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Wesermarsch Die Landesliga-Boßler aus Schweewarden haben am Wochenende eine Niederlage kassiert. Sie verloren das Heimspiel gegen den Landesmeister Halsbek mit 3:15. Dagegen landeten die Teams aus Kreuzmoor und Reitland Heimsiege.

Landesliga

Schweewarden - Halsbek 3:15. Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese war vor der Partie noch optimistisch. „Wir wollten zumindest eine Punkteteilung erreichen.“ Die Duelle der Holzgruppen war spannend. Die erste Holz lag an der Wende drei Schoet vorne, musste dann den Ausgleich hinnehmen und siegte am Ende bei 51 Würfen mit drei Schoet und 32 Metern.

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In der Auseinandersetzungen der zweiten Holzgruppen wechselten sich die Teams mit der Führung ab. Mit 55 Würfen holten die Gäste ein Plus von acht Metern heraus. Anders sah es bei der Gummi aus. Die Ammerländer lagen an der Wende schon vorne und bauten den Vorsprung auf der Rücktour mit guten Durchgangszahlen aus.

Die erste Gummi gewann mit 47 Würfen (6,149), die zweite Gummi mit 49 Würfen (8,043). Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerde betonte, dass die Gäste ohne fünf Stammwerfer und mit Spielern aus der Zweiten angetreten waren. „Die Einstellung passte. Alle haben von Anfang an Gas gegeben.“

Kreuzmoor - Westerscheps 8:6. Auf der schlechten Moorstrecke war es für beide Teams nicht ganz einfach, die Ideallinie zu finden. Kurze Würfe waren an der Tagesordnung. Deshalb wurde die Wende nach vorne verlegt. Die Gesamtlänge der Strecke war damit 500 Meter kürzer.

Lange sah es nach einem Remis aus. Die erste Holz der Kreuzmoorer verlor mit 60 Würfen zwei Schoet und 20 Meter. Die zweite Holz gewann mit 52 Würfen sechs Schoet und 123 Meter.

Beide Kreuzmoorer Gummigruppen benötigten 54 Würfe. Die erste Gummi der Hausherren holte einen Schoet und 142 Meter heraus. Mit der zweiten Gummi siegten dagegen die Gäste – mit vier Schoet und acht Metern. Die Hausherren gewannen letztlich mit zwei Schoet und 105 Metern.

Kreuzmoors Mannschaftsführer Matthias Gerken war selbstkritisch: „Von der zweiten Holz war das ein guter Wettkampf, bei den anderen Gruppen ist noch Luft nach oben. Auf der Rücktour haben wir uns noch mal zusammen gerissen.“ Der Schepser Vorsitzende Axel Kasper war ehrlich. „Unsere Holzwerfer haben sich beim Start etwas schwergetan. Zum Punktgewinn fehlte nicht viel – und er wäre verdient gewesen, aber am Ende zählen die Resultate. Leider fehlten uns fünf Stammkräfte.“

Reitland - Grabstede 6:4. Der Heimsieg deutete sich schon an der Wende an. Reitland führte mit 5:1. Die erste Holz der Gastgeber holte mit 47 Würfen 110 Meter heraus. Die zweite Holz benötigte 51 Würfe und gab vier Schoet und 16 Meter ab.

Den entscheidenden Vorsprung holten die Gummigruppen heraus. Die erste verzeichnete mit 43 Würfen ein Plus von vier Schoet und 51 Metern, die zweite mit 46 Würfen ein Plus von 1,135.

Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese war glücklich und freute sich über die guten Durchgangszahlen. „Vor dem Wettkampf hatten wir uns keine allzu große Chancen ausgerechnet. Nur die zweite Holz konnte nicht ganz mithalten. Mit dem bisherigen Saisonverlauf können wir zufrieden sein.“

Bredehorn - Spohle 12:0. Die erste Holz der Gastgeber gewann mit 49 Würfen (4,045), die zweite Holz siegte mit 52 Würfen (2,002). Die erste Gummi entschied ihr Duell mit 50 Würfen (4,130) für sich, die zweite Gummi hatte mit 56 Würfen (1,004) die Nase vorne. Bredehorns Kapitän Simon Quathamer sprach von einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Verbandsliga

Neustadtgödens - Mentzhausen 0:5. Die Mentzhauser standen in der Vorsaison im Abstiegskampf. In dieser Saison sind sie ideal gestartet. Beim Vizemeister gewann die erste Holz mit 45 Würfen 91 Meter, die zweite Holz mit 48 Würfen einen Schoet und einen Meter.

Die erste Gummi holte mit 43 Würfen 75 Meter heraus, die zweite Gummi mit 42 Würfen drei Schoet und 51 Meter. „Das war wieder eine gute Leistung“, sagte Mentzhausens Mannschaftsführer Ludger Ruch. „Auf der schwierigen Strecke waren wir auf der Rücktour konzentrierter.“

Bezirksklasse

Moorriem - Abbehausen 8:0. Auf der sanierten Strecke erreichten die Werfer Topweiten. Der Favorit setzte sich mit der ersten Holz (2,014), der zweiten Holz (2,011), der ersten Gummi (4,018) und und auch mit der zweiten Gummi (43 Meter) durch.

Haarenstroth - Waddens 7:6 Remis. Neuling Waddens feierte mit ein wenig Glück seinen ersten Punktgewinn. Mit einem Vorsprung von 145 Metern fehlten den Gastgebern nur fünf Meter zum Sieg. Die Butjenter lagen in den Holzgruppen vorne. Die erste Holz gewann vier Schoet und 29 Meter, die zweite zwei Schoet und 77 Meter. Die Hausherren hielten mit der ersten Gummi (5,055) und der zweiten Gummi (2,046) dagegen.

„In Haarenstroh war sehr viel Geduld gefragt“, sagte der Waddenser Boßelwart Holger Bruns. „Wegen des hohen Verkehrsaufkommens kam es des Öfteren vor, dass man fünf Minuten bis zum Wurf warten musste“, erklärte er. Doch er war zufrieden. „Das war ein verdienter Punktgewinn dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung.“

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