Wesermarsch Die ersten Entscheidungen in den Boßelligen der Männer des Klootschießer Landesverbands Oldenburg sind am Wochenende gefallen. Als neue Meister stehen Grabstede (Landesliga), Torsholt (Verbandsliga), Roggenmoor/Klauhörn (Bezirksliga) und Vielstedt/Hude (Bezirksklasse) fest. Mentzhausen steigt aus der Landesliga ab.

Landesliga

Schweewarden - Spohle 16:0. Die heimstarken Schweewarder führten an der Wende schon mit 6:0. Letztlich siegten alle Gruppen der Gastgeber: die 1. Holz (57 Würfe/5,002), die 2. Holz (52/5,061), die 1. Gummi (52/4,011) und die 2. Gummi (51/2,005).

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Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese war zufrieden. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Es war wieder ein tolles Wochenende für Schweewarden.“ Auch die Frauen und die Männer IV hätten klasse Leistungen gezeigt. Der Spohler Sprecher Keven Hoots meinte: „Wir wussten, dass es schwer werden würde. An der Wende zeichnete sich bereits die Niederlage ab, jedoch nicht so deutlich. Uns hat in allen Gruppen die Konstanz gefehlt.“ Schweewarden ist Sechster mit 11:15 Punkten. Davon hat das Team neun Zähler zu Hause geholt. Nur gegen den neuen Meister hat es daheim verloren. Spohle ist Dritter und nimmt an der FKV-Finalrunde teil.

Kreuzmoor - Grabstede 0:14. In allen vier Gruppen zeigte der neue Meister Grabstede (23:1) Konstanz. Er siegte mit der 1. Holz (53 Würfe/2,045), der 2. Holz (55/5,010), der 1. Gummi (52/ 1,145) und auch mit der 2. Gummi (51/ 4,116).

Kreuzmoor (12:14) bleibt dennoch Vierter. Der Kreuzmoorer Kapitän Matthias Gerken blickte zurück: „Wir wussten, dass wir einen sehr guten Wettkampf machen mussten, um etwas zu holen. Das ist uns leider nicht gelungen. Zur Wende sah es noch nach einer knappen Niederlage aus. Jetzt gilt die Konzentration dem Pokalhalbfinale am Sonntag in Schweewarden.“ Sein Gegenüber Christian Alberts freute sich „Das war ein super Wettkampf von unserer Mannschaft. Wir wollten unbedingt gewinnen und haben das mir einer sehr konstanten Leistung geschafft.“

Halsbek - Reitland 5:1. Duell auf Augenhöhe: An der Wende stand’s noch remis: Die Hausherren setzten sich aber mit der 1. Holz (51 Würfe/1,128) und der 1. Gummi (46/3,131) durch. Die Gäste landeten Achtungserfolge mit der 2. Holz (50/40 m und der 2. Gummi (52/139 m).

Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes meinte: „Es war eine knappe Kiste. Die Gäste haben uns alles abverlangt.“ Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese war zufrieden. „Eigentlich ging es für beide Teams um nichts mehr. Trotz personeller Engpässe haben wir Halsbek Paroli geboten. Für eine kleine Überraschung hat nicht viel gefehlt.“ Titelverteidiger Halsbek (20:6) ist Vizemeister, Reitland (8:18) Vorletzter.

Bredehorn - Mentzhausen 15:0. Glatter Sieg für Bredehorn im Kellerduell: Alle Gruppen der Hausherren waren erfolgreich: die 1. Holz (52/ 8,020), die 2. Holz (53/3,101), die 1. Gummi (50/1,102) und die 2. Gummi (57/2,007). Der Bredehorner Kapitän Simon Quathamer freute sich: „Wir konnten uns endlich steigern. Das hat sich zum Schluss auch ausgezahlt.“

Der Mentzhauser Sprecher Detlef Müller blickte ohne Ärger zurück. „Nach den Anwürfen der Holz sind wir in Rückstand geraten. Dass wir absteigen, war uns schon länger klar. Gut war aber, dass sich alle während der Saison gut eingebracht haben.“

Bezirksklasse

Bentstreek - Waddens 8:2. Trotz der Niederlage können sich die Butjenter (12:14) über den Klassenerhalt freuen. Die Ostfriesen siegten mit der 1. Holz (6,015), der 1. Gummi (95 m) und der 2. Gummi (1,077). Die 2. Holz der Gäste holte zwei Schoet und 69 Meter heraus. Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns meinte: „Durch die Ausfälle von drei Holzwerfern waren wir knapp aufgestellt. Auf dem schmalen Streckenabschnitt hatten wir so unsere Probleme.“

Moorriem - Grünenkamp 6:1. Im Verfolgerduell fuhren Moorriems erste Holz (1,102) und zweit Holz (4,099) Erfolge ein. Die Friesen siegten mit der 1. Gummi (76 m) und der 2. Gummi (137 m). Die Teams liegen mit jeweils 15:11 Punkten im Kampf um den Vizetitel gleichauf. Der Moorriemer Sprecher Eike Janßen freute sich über eine motivierte Vorstellung. „An der Wende war noch alles offen. Auf der Rücktour haben wir noch eine Schippe draufgelegt. In zwei Wochen wollen wir unseren Platz zwei festigen und dann die Vizemeisterschaft feiern.“

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