Wesermarsch Die Reitlander Boßlerinnen haben am Sonntag zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie gewannen das Derby gegen Kreuzmoor auf eigener Strecke mit 3:0 und sprangen auf den dritten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der FKV-Endrunde berechtigt.

Die Kreuzmoorerinnen kassierten in Reitland die dritte Niederlage in Folge und sind von Platz eins auf Rang vier abgerutscht. Wie auch Reitland haben sie 15:9 Punkte, doch im Vergleich zum Kreisrivalen das schlechtere Schoetverhältnis.

Schweewarden verlor daheim gegen Schweinebrück mit 0:3. Das Team aus der Wesermarsch liegt mit 6:18 Punkten fünf Zähler vor dem Abstiegsplatz.

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Reitland - Kreuzmoor/Bekhausen 3:0. Die Reitlander Holz startete eher verhalten. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders meinte: „Die Führung wechselte hin und her.“ Die Gastgeber verzeichneten ein Plus von 23 Metern.

In der Gummigruppe führten die Reitlanderinnen nach zwei Durchgängen. Nach dem ersten Wurf auf der Deichstraße fiel der zweite Schoet. Im Ziel waren es drei Schoet und 31 Meter. Brigitte Sanders: „Das wird ein spannendes Saisonfinale. Wir haben beide noch die gleichen Gegner, jedoch müssen wir auswärts werfen, Kreuzmoor hat Heimrecht. Mal gucken, was geht.

Die Kreuzmoorer Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr gab zu: „Reitlands Leistung war konstanter.“

Schweewarden - Schweinebrück 0:3. Die Holz der Schweewarderinnen lag nach vier Würfen schon mit zwei Schoet vorne. „Aber auf der Rücktour am Deich lief es nicht mehr“, sagte Schweewardens Kapitänin Silke Ahlhorn. „Und Schweinebrück wurde besser.“ Im Ziel lagen die Gäste mit 136 Metern vorne.

In der Gummi lief es ähnlich. Am Ende der Kraftstrecke führten die Gastgeberinnen mit zwei Schoet. Bei der Wende am Deich lagen sie nur noch wenige Meter vorne. Ins Ziel kam Schweinebrück mit zwei Schoet und sechs Metern. „Das Werfen war wegen des Regens mehr Glück als Können“, sagte Silke Ahlhorn. „Die Pfützen waren schon ziemlich schwer zu umgehen.“ Die Schweinebrücker Kapitänin Astrid Hinrichs gab zu: „Wir haben uns schwer getan. Das Wasser stand teilweise blank auf der Straße. Die Pfützen haben manche Kugel stark gebremst. Gerade am Deich in der Rille stand sehr viel Wasser. Diese Bedingungen waren schwierig, aber eben auch für beide Mannschaften gleich.“

Grünenkamp - Esenshamm 2:0. Enges Kellerduell: Grünenkamp machte mit der Gummi alles klar (2,090). Die Gäste hatten mit der Holz ein kleines Plus von 40 Metern. Für den Tabellenletzten Esenshamm ist die Lage bedrohlich. Er hat mit 5:19 Punkten drei Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

Mentzhausen - Bredehorn 5:0 kampflos. Bredehorn sagte krankheitsbedingt ab.

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