Wesermarsch Die Boßlerinnen aus Esenshamm haben am Wochenende eine Auswärtsniederlage in der Bezirksliga hinnehmen müssen. Sie verloren beim Spitzenteam Roggenmoor/Klauhörn mit 2:7. Im Kellerduell der Landesliga gelang Spohle ein wichtiger Erfolg gegen Westerscheps. Halsbek besiegte Schlusslicht Zetel/Osterende.

  Bezirksliga

Roggenmoor/Klauhörn - Esenshamm 4:2. Lange hielten die Gäste in der Spitzenpartie mit. Esenshamms Mannschaftsführerin Sandra Klement beschrieb den Spielverlauf mit der Holzkugel: „Auch wenn wir zwischenzeitlich dran waren, hatten die Gastgeberinnen den längeren Atem.“ Die Gastgeber siegten mit der Holz mit vier Schoet und 80 Metern.

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Mit der Gummi hatten die Gäste mit zwei Schoet und 88 Metern die Nase vorne. „Wir lagen schon mit einigen Schoet vorne und gerieten dann sogar mit drei Schoet in Rückstand“, sagte Klement. „Dank unseres Kampfgeistes haben wir ins Spiel zurückgefunden. Insgesamt wäre mehr drin gewesen.“ Zum Remis fehlten den Esenshammerinnen 93 Meter.

Der Landesliga-Absteiger Roggenmoor/Klauhörn (14:2) steht bei nun schon fünf Punkten Vorsprung vor seinem ärgsten Verfolger vor dem direkten Wiederaufstieg. Esenshamm (9:7) nimmt Platz drei ein.

  Landesliga

Spohle - Westerscheps 7:0. Die Gastgeberinnen gewannen mit der Gummi mit vier Schoet und 69 Metern und mit der Holz mit drei Schoet und 25 Metern. Spohles Sprecherin Tomke Pieper war glücklich: „Wir freuen uns über die zwei Punkte.“ Die Gäste waren in Mindestmannschaftsstärke angereist. Die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann war ehrlich: „Stellenweise waren das schon schlechte Wurfleistungen von uns. Da wir nur mit acht Werferinnen am Start waren, konnten wir nicht auswechseln.“

Zetel/Osterende – Halsbek 0:6. An der Wende waren die Teams gleichauf, aber die Gäste setzten sich am Ende mit der Holz (3,068) und mit der Gummi (3,004) durch. Halsbeks Kapitänin Talea Hiljegerdes: „Die Mädels aus Zetel haben es uns nicht leicht gemacht. Entscheidend war die Rücktour. Da konnten wir unsere Stärke zeigen.“

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