Wesermarsch Die Werferinnen und Werfer aus Schweewarden haben die Gesamtverwertung der Klootpunktrunde des Friesischen Klootschießerverbands Butjadingen gewonnen. Sie verteidigten ihren Titel mit 6944 Metern erfolgreich. Dabei profitierten sie von der großen Zahl der Teilnehmenden aus dem eigenen Verein: 48 Sportlerinnen und Sportler sorgten dafür, dass die Wanderplakette erneut ein Jahr lang im Schweewarder Vereinsheim hängen darf.

Stollhamm Zweiter

Wie schon im Vorjahr belegte das Team aus Stollhamm mit 23 Werferinnen und Werfern den zweiten Rang. Sie hatten sich die Plakette mit 3317 Metern verdient.

Rang drei ging an Waddens mit 2891 Metern (17 Aktive). Auf Platz vier landete Reitland mit 2116 Metern (18). Abbehausen belegte Rang fünf (481 m/2) und Seefeld Rang sechs (43 m/1).

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In 23 männlichen und weiblichen Altersklassen ging es um die Einzelsiege. Die größten Teilnehmerfelder gab es in den Altersklassen Männer I (13), männliche F (12) und Männer V (10). In der Leistungsklasse Frauen I warfen sieben Sportlerinnen.

Topleistung

Die Topleistung des Wettbewerbs rief der Junior Thore Bruns aus Waddens ab. Er warf den 475 Gramm schweren Kloot 76,00 Meter weit. Mit großem Vorsprung gewannen die Waddenserinnen Sarah Bruns (Frauen I, 49,1 m), Mareile Folkens (49,2 m) und Eske Stoffers (Jugend A/45,2 m) ihre Wettbewerbe mit dem 375 Gramm schweren Kloot.

Außerdem überzeugten der A-Jugendliche Ben Sanders aus Reitland (56,3 m) und der B-Jugendliche Kevin Duhm aus Schweewarden (48,5 m). Die C-Jugendliche Lea Göckemeyer aus Stollhamm warf den 250 Gramm schweren Kloot 44,2 Meter weit. Bei den Männern I schraubte Janik Bruns aus Schweewarden die Bestweite auf 64,5 Meter. Top drauf war bei den Männern V Horst Freese aus Schweewarden mit 52,7 Metern.

Fünf Wettkämpfe

Fünf Wettkämpfe waren angesetzt worden, wobei vier Bestweiten in die Wertung einflossen. Die ersten Termine waren wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Nach den Lockerungen konnten die Werfen auf den jeweiligen Vereins-Sportplätzen noch durchgeführt werden.

Die Corona-Pandemie hatte deutliche Auswirkungen auf die Teilnehmerzahl. Insgesamt brachten sich 110 Sportlerinnen und Sportler (49 Jugendliche/61 Erwachsene) ein. In der Vorsaison hatten 265 Aktive teilgenommen.

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