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Burhave „Scheinbar stellen sich die Reitlander den Weihnachtsbaum am 24. Dezember nicht ins Wohnzimmer. Die üben wohl gleich damit“. Angesichts der sportlichen Übermacht aus Reitland beim traditionellen Tannenbaumwerfen der Burhaver Jugendfeuerwehr wurde im Verfolgerfeld über diese Theorie spekuliert.

Und der Seriensieger Florian Wulf spottete zurück, dass er bereits vor Weihnachten geübt habe: „Erst mit dem Tannenbaum im Netz und dann ohne Netz“. Natürlich wurde am Rande des Wettbewerbs am Sonnabend jede Menge gefeixt. Und trotzdem kämpften einige Teilnehmer durchaus verbissen um den Sieg. Und so musste sich der langjährige Seriensieger Florian Wulf nach langer Zeit mal wieder geschlagen geben. Um zehn Zentimeter unterlag der gebürtige Syuggewarder und heute in Reitland lebende Florian Wulf seinem Konkurrenten Lars Hadeler, ebenfalls aus Reitland, der die „Sporttanne“ auf 10,10 Meter katapultierte.

Wenn auch geschlagen, so freute sich Florian Wulf nach dem Spaßwettbewerb, dass der Titel wieder nach Reitland geht: „Ich habe das Siegen an die nächste Generation weitergegeben“. Lediglich der dritte Platz verblieb im Nordseebad. Tim Schultze warf den ausgedienten Christbaum auf 9,10 Meter.

Bei den Frauen gewann Vorjahressiegerin Tina Tönjes – ebenfalls aus Reitland. Sie warf die Tanne auf 7,70 Meter und verwies damit Pia Lahr (6,30 Meter) und Claudia Oetken (6,10 Meter) auf die Plätze.

Allein bei den Männern gingen knapp 40 Werfer an den Start. Allerdings war die Zahl der Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr etwas geringer. Der stellvertretende Jugendwart der Burhaver Jugendfeuerwehr, Florian Ulken, machte dafür das Wetter verantwortlich: „Tannenbaumweitwurf ist nun mal eine Freiluftsportart. Und bei dem Dauerregen kann man es niemandem verdenken, lieber im warmen Wohnzimmer zu bleiben“. Angesichts des schlechten Wetters sei die Jugendfeuerwehr mit der Beteiligung dennoch zufrieden.

Auch wenn aus den Sportgeräten das Wasser bei jedem Wurf spitzte, hatten vor allem die Zuschauer ihren Spaß. Bei Glühwein, Punsch und Bratwurst feuerten sie im Trockenen die Wettkämpfer an. Nach der Siegerehrung ging es mit der Winterparty weiter - wenn auch im etwas bescheideneren Rahmen.

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