Zusammen sind sie stark: Die Fußball-Abteilungen des TSV Abbehausen und des 1. FC Nordenham bündeln ihre Kräfte im B-Junioren-Bereich. Sie werden in der kommenden Saison eine Jugendspielgemeinschaft an den Start schicken, teilte FCN-Jugendleiter Wilfried Röglin mit. „Beide Vereine haben erkannt, dass für eine solch kleine Stadt zu viel Konkurrenz eher hinderlich für die Leistungsentwicklung der Jugendlichen ist und möchten deshalb einen gemeinsamen Weg gehen“, schrieb Röglin in einer Pressemitteilung.

Hendrik Sosath (Sturmvogel Berne)  misst sich derzeit in Hamburg mit den besten Reitern und Reiterinnen der Welt. Und am Mittwoch zeigte der Lemwerderaner mit Quel Chanel in der ersten Qualifikation für das Deutsche Spring-Derby, dass das Paar mit der Elite mithalten – besser: dass es selbst zur Elite zählt. Den ehrfurchteinflößenden Parcours mit dem berüchtigten Hindernis Pulvermanns Grab bewältigte es mit einem fehlerfreien Ritt in 79,58 Sekunden. Das bedeutete Platz vier. Anders gesagt: Hendrik Sosath war bester Deutscher. Klasse. Etwas flotter waren nur der Ire Dermott Lennon (Gelvins Touch) und die Briten Matthew Sampson (Gloria van Zuuthoeve) und Holly Smith (Quality Old Joker). Hendrik Sosath hatte mit Quel Chanel vor zwei Jahren in Hamburg am Samstagabend schon das Speed-Derby gewonnen. Die zweite Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby steigt am Freitag (14.25 Uhr). Dann müssen die Paare auch noch den großen Wall und den Birkenoxer überwinden. Übrigens: Wer einen Blick hinter die Kulissen des Hamburger Derbys werfen möchte, sollte unbedingt mal auf der Internetseite des Hofs Sosath vorbeischauen. Dort findet sich ein wunderbarer Blog, der den Trubel des Turnieralltags eindrucksvoll beschreibt.

Viele Reiterinnen und Reiter aus der Wesermarsch kämpfen zwar schon wieder auf dem Turnier des Stedinger Reit-und Fahrvereins Sturmvogel Berne fleißig um Platzierungen und Punkte für die Kreismeisterschaften. Dennoch lohnt sich ein Blick zurück auf das vergangene Wochenende in Höven. Hendrik Sosath gewann mit Casirus die Springprüfung der Klasse S* mit Stechen in fehlerfreien 32,18 Sekunden. Die Springpferdeprüfung der Klasse M* gewann er mit Ogano und der Wertnote 8,70. Die Bernerin Rieke Schneider gewann gleich drei Reitpferdeprüfungen – dazu zählte auch das Hövener Reitpferde-Championat, das sie mit Fürst Fabrice und der Wertnote 8,80 für sich entschied und in dem sie mit Van Primero Platz zwei (8,30) belegte. In einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M landete Friederike von Waaden vom Jader Reitlcub mit Lisandro K und einer 7,60 auf Rang zwei.

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Die Oberliga-Handballer des Elsflether TB sind am vergangenen Wochenende abgestiegen. Soweit nichts Neues, denn der Gang in die Verbandsliga stand bereits vor dem letzten Spieltag fest. Da half auch der abschließende 29:24-Heimsieg gegen den Letzten ATSV Habenhausen II nicht. Viel dramatischer lief es in den anderen Hallen ab. Aufgrund der Entwicklungen in der 3. Liga ergab sich die Situation, dass insgesamt sogar vier Mannschaften aus der Oberliga absteigen müssen. Keine Chance hatte der TV Neerstedt. Er gewann zwar eindrucksvoll mit 39:28 beim Fünften SG HC Bremen/Hastedt, hatte aber die schlechtesten Voraussetzungen und stieg als Drittletzter ab. Riesiges Pech hatte allerdings die HSG Schwanewede/Neuenkirchen im Fernduell mit dem TSV Bremervörde. Die Schwaneweder holten in der zweiten Halbzeit einen Acht-Tore-Rückstand gegen den TV Bissendorf-Holte auf und erreichten noch ein 26:26-Unentschieden. Diese Punkteteilung war letztlich aber zu wenig, denn Bremervörde gewann überraschend beim Dritten TV Cloppenburg mit 28:27. Hätten die Bremervörder ebenfalls nur Remis gespielt, wären sie aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Schwanewede abgestiegen. Kurios dabei: Cloppenburg bekam acht Sekunden vor dem Abpfiff einen Siebenmeter zugesprochen. Doch Karl Theo Niehaus setzte den Strafwurf an den Pfosten. Ganz nebenbei war auch noch der SV Beckdorf vom Abstieg bedroht. Er rettete sich letztlich aber durch einen 22:15-Auswärtssieg beim TuS Rotenburg – ebenfalls wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber Schwanewede. Fazit: Viel spannender hätte der Abstiegskampf in der Handball-Oberliga nicht verlaufen können. Schade, dass die Elsflether nicht mehr mit in der Verlosung waren. Das hätte aus Wesermarsch-Sicht noch viel mehr Nervenflattern bedeutet.

Denis Mauritschat vom AT Rodenkrichen hat am vergangenen Wochenende den Gutenberg-Marathon in Mainz erfolgreich absolviert. Er legte die 42,195 Kilometer lange Strecke in 3:38 Stunden zurück. Mit dieser Zeit wurde Mauritschat 152. der rund 800 Marathon-Läufer. In der Altersklasse M45 belegte er Platz 33.

Der AT Rodenkirchen sucht Spielerinnen für seine Frauen-Fußballmannschaft. Zur neuen Saison soll eine Punktspielmannschaft gemeldet werden. Das Training findet mittwochs ab 19 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Rodenkirchen statt. Interessierte können sich mit dem Trainer Rainer Wittje (Telefon  0172/4103847) in Verbindung setzen oder mittwochs zum Training vorbeischauen.

In Neerstedt hat sich die Mini-Mannschaft der Handballer des Elsflether TB in sehr guter Verfassung präsentiert. „Kein Ball wurde verloren gegeben und jedes Tor frenetisch gefeiert“, sagte Béla Rußler, der die Mannschaft zusammen mit Daniel Bielefeld trainiert. Zur Mannschaft zählten Erik Beyersdorf, Hannes Munderloh, Lucie Horn, Lukas Gebel, Tebbe Gloystein, Paul Dietrich und Adrian Berisha. Kinder der Jahrgänge 2008 bis 2011, die Lust haben, mit viel Spaß und Freude das Handballspielen zu erlernen, können zum Training (dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr in die Elsflether Halle an der Wurpstraße kommen.


     www.sosath.com 
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