BRAKE /NORDENHAM Beide Landesligateams haben am Sonntag ein Heimspiel. Die einfachere Aufgabe hat zweifellos der VfL Brake.

von jürgen schultjan BRAKE/NORDENHAM - „Untergangsstimmung gab es nicht“, meinte Fritz Lins, Spielertrainer, nach dem dürftigen 1:1 beim Schlusslicht TuS Heidkrug, das dem Vorletzten der Fußball-Landesliga, 1. FC Nordenham, nicht weiterhilft. Um bei acht Punkten Rückstand auf den rettenden zwölften Platz noch etwas bewegen zu können, müsste am Sonntag, 17. April, zu Hause gegen den Tabellenfünften TuS Esens ein Heimsieg her. „Dafür müssen wir aber von Beginn an hellwach sein“ verlangt Fritz Lins Konzentration von der ersten Minute an. Vor allem aber, und da fasst er sich an die eigene Nase, muss die Chancenverwertung besser werden. „Denis Tanriverdi und ich hätten in Heidkrug nach der Pause alles klar machen müssen“, bekennt der Torjäger, der wieder auf Fredo Templin und Sascha Fitschen zurückgreifen kann. Thorsten Wittje wird als Keeper zum Einsatz kommen. Fraglich ist der Einsatz von Sener Keles, der in Heidkrug einen Pferdekuss verpasst bekam und ausgewechselt werden musste.

Poliert der VfL Brake die fast rabenschwarze Bilanz der Wesermarschteams gegen TuS Heidkrug auf? Das 1:1 des FCN war der bislang einzige Punkt gegen das Schlusslicht, das am Sonntag um 15 Uhr beim VfL Brake aufkreuzt. Im Hinspiel blamierte sich das Team von Lars Bechstein. Nach 1:0-Führung gab es eine 1:4-Klatsche und die ersten Punkte für Heidkrug.

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Aber der VfL Brake ist nicht mehr der Sanierer für schwache Teams. „Meine Spieler haben kapiert, dass wir jedes Spiel engagiert und konzentriert angehen müssen. Das gilt natürlich auch für das Duell gegen Heidkrug, das aber unbeschwert bei uns auftreten kann“, so Lars Bechstein, der mit einem Sieg das Thema Abstiegsgefahr verbannen könnte. Lars Meyer ist wieder dabei, Sergej Schreiner aus der A-Jugend gehört ebenso zum ansonsten gegenüber de Oythe-Spiel unveränderten Kader.

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