Stollhamm Die auf die Nullgrenze gesunkene Temperatur mehrt die Hoffnungen der Friesensportler, dass der traditionsreiche Feldländerkampf der Klootschießerverbände Oldenburg und Ostfriesland in diesem Winter doch noch in Stollhamm stattfinden kann. Alle Verantwortlichen stehen in den Startlöchern.

Der Arbeitskreis des gastgebenden Klootschießer- und Boßelvereins Stollhamm hat sich jetzt zu einer weiteren Sitzung getroffen. Dabei konnte Vorsitzender Frank Göckemeyer berichten, dass die großen Hinweisbanner inzwischen wieder aufgestellt wurden. Und weil im „Ernstfall“ innerhalb von drei Tagen die Veranstaltung auf die Beine gestellt werden muss, wurde der gesamte Alarmplan nochmals durchgesprochen.

Bekannt wurde bei dem Treffen auch, dass die Nachbarn von der Ulmenstraße den Eingang zum Wettkampfgelände mit einer Girlande schmücken werden.

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Ein Großteil der Oldenburger Klootschießer traf sich am vergangenen Wochenende zu einem Wettkampf um die von Johann Hasselhorst gestiftete Hartwarden-Plakette in Stollhamm. In diesem Wettstreit zwischen den Kreisverbänden Butjadingen und Stadland siegten die Gäste in allen drei Altersklassen. Bei widrigen Bodenverhältnissen überzeugten bei den Männern insbesondere die Oldenburger Kaderwerfer Manuel Runge, Detlef Müller, Ludger Ruch und Dirk Schomaker. Bei den Jugendlichen zeigten sich auch Leif Bolles, Jonas Schüler, Eric Klockgether, Lukas Kilian, Kilian Janßen und Rene Speckels in einer guten Form (Weiterer Bericht im Lokalsport, Seite 50).

Bei der anschließenden Siegerehrung ging Landesverbandsvorsitzender Robert Schröder auch auf den bevorstehenden Länderkampf ein und lobte die Vorbereitungen der Stollhammer. Hinsichtlich der Wettkampfbahn auf den Weiden von Landwirt Carsten Meiners sprach er von einem „Top-Gelände“. Was noch fehlt, ist ein anhaltender Kalfrost.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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