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ESENSHAMM Die Gastgeber belegten den letzten Platz. Die Spieldauer von zwanzig Minuten wurde von den Trainern moniert.

von hergen hadeler ESENSHAMM - Sechs Fußballmannschaften von der Verbandsliga bis zur 1. Kreisklasse spielten um den Sieg beim Turnier des TV Esenshamm, dass am gestrigen Sonntag in der Sporthalle Mitte ausgetragen wurde. Ungeschlagen wurde dabei der Bremer Verbandsligist SV Aumund-Vegesack seiner Favoritenrolle gerecht. Das Team von Trainer Jörg Schröder gewann alle seine fünf Spiele und landete mit deutlichem Vorsprung an erster Stelle.

Schröder hatte zu diesem Turnier auf Abwehrspieler verzichtet: „Mein Team hatte Order, den Ball laufen zu lassen und über Kombinationen den Torerfolg zu suchen. Trotz unseres Sieges war ich mit der Leistung meiner Mannschaft nicht zufrieden.“ Das Überraschungsteam war der 1. FC Schiffdorf, der im Landkreis Cuxhaven in der 1. Kreisklasse spielt. Nur mit sechs Akteuren angereist, platzierte sich das Team von Spielertrainer Thorsten Holst an dritter Stelle. Fast wäre es für die Schiffdorfer noch besser gelaufen, doch in ihrer letzten Begegnung gegen den SSV Jeddeloh kassierten sie in der Schlusssekunde das 4:4-Unentschieden. Der SSV rutschte daher aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Platz zwei vor.

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Enttäuschend war das Abschneiden des TV Esenshamm, der nur einen Sieg gegen den Bremer Landesligisten Geestemünder SC erringen konnte. Alle anderen Partien gingen zum Teil klar verloren. Esenshamm beendete das Turnier als Letzter. Vor den Gastgebern rangierten noch der Geestemünder SC (5.) und der Osterholzer Kreisligist TSV Meyenburg (4.).

„Es wurde hier technisch viel besserer Fußball geboten, als tags zuvor bei der Stadtmeisterschaft“, ließ TVE-Trainer Wolfgang Rohde wissen. Keine Resonanz fand das Turnier bei den Zuschauern. Es wurde vor leeren Rängen gespielt. Der TVE überlegt nun, im nächsten Jahr ein Team aus der Wesermarsch zusätzlich einzuladen. Der VfL Brake und der TSV Abbehausen sagten in diesem Jahr eine Teilnahme ab. Der 1. FC Nordenham soll auf einer Einladung nicht reagiert haben. Modus (Jeder gegen Jeden) und Spielzeit (einmal 20 Minuten) trafen bei allen Teams auf Kritik. GSC-Trainer Norbert Eismann meinte wie viele seiner Kollegen: „Die 20-Minuten waren hart. Zu einem Turnier gehört wegen der Spannung ein Endspiel.“

TVE: Mike Strahlmann; Stefan Frede, Erol Inam, Jörg Janßen, Hanifi Kiziltoprak, Julian Hering, Hübeyt Kaya, Andreas Kiel, Ahmet Yagiz.

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