WESERMARSCH Die Rollen sind klar verteilt: Die Kreisliga-Fußballer der Spielvereinigung Berne reisen an diesem Mittwoch als großer Favorit zum Kreispokal-Halbfinalspiel gegen den TuS Jaderberg. Schließlich spielen die Gastgeber in der 2. Kreisklasse. Die Partie wird um 19.30 Uhr angepfiffen.

Bernes Trainer Uwe Neese warnt seine Spieler davor, Jaderberg auf die leichte Schulter zu nehmen. „Der TuS hat einen Lauf und einige gute junge Spieler in seinen Reihen“, sagt er. Nicht ohne Grund führt Jaderberg die Tabelle der 2. Kreisklasse an. Vier Siege und ein Unentschieden aus fünf Spielen sprechen für sich. Die Mannschaft von Trainer Nico Cerny wird also selbstbewusst in das Spiel gehen.

Dagegen haben die Berner Probleme im Liga-Alltag. Sie sind Vorletzter der Kreisliga VI. Die schlechte Tabellensituation hängt unmittelbar mit den Personalsorgen der Mannschaft zusammen. Neese muss gegen Jaderberg auf acht Stammspieler verzichten. Mario Lucka, Nico Bross, Henning Diers, Torsten Bruns und Michael Peter sind verletzt. Florian Röhrl wird geschont. „Das Risiko wäre einfach zu groß“, sagt Neese. Zudem sind Torben Kienast und Jenegan Jegatheeswaran nicht mit dabei. „Das ist schon krass“, sagt Neese.

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Dennoch: Seine Mannschaft wolle und müsse gewinnen, sagt er. Schließlich spiele sie zwei Klassen höher. Selbst die zweite Garde sei stark genug, um in Jaderberg bestehen zu können.

Sollten die Berner ihre Favoritenrolle bestätigen, hätten sie im Finale Heimvorteil. Das dürfte noch eine zusätzliche Motivation für die Spielvereinigung sein. Jaderberg wird sich jedenfalls auf heiße Gäste einstellen müssen. Neese: „Wir werden von Beginn an Druck machen.“

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