Berne Nach einem Schnuppertag entstanden im März vier neue Ponyreitgruppen beim Stedinger Reit- und Fahrverein (RuF) „Sturmvogel“ Berne. Seitdem trainieren Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren jeden Montag- bzw. Freitagnachmittag unter der Leitung von Anna Link und Alke Rowehl.

Das erste gemeinsame „Sommerfest“ war nun der Abschied in die vierwöchige Sommerpause und gleichzeitig eine gute Möglichkeit, das Gelernte zum ersten Mal vor Publikum zu präsentieren.

Die Familien wurden explizit eingeladen und auch interessierte Vereinsmitglieder kamen, um den Vereinsnachwuchs zu sehen.

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Neben einem netten Beisammensein wurde in vier Dreiergruppen geritten. „Die turnierähnlichen Bedingungen sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre, alle waren freudig-aufgeregt“, beschreibt Alke Rowehl die Gruppe. Die Mutter eines Ponykindes bestätigt: „Das war wirklich ein toller Tag für die Kinder.“

Claas Jüchter und Fritjof Ziemer, die selbst junge Pferde ausbilden und erfolgreich im Sport vorstellen, unterstützten die Veranstaltung ihrer Freundinnen. Als Richter standen sie in der Mitte der Bahn, gaben die zu reitenden Hufschlagfiguren vor und gaben außerdem den jungen Reiterinnen und Reitern hilfreiche Tipps mit auf den Weg.

Wie es bei echten Turnieren üblich ist, gab es am Ende des „1. Berner Kükencups“ eine Schleife an die Ponytrense und die herzliche Gratulation des ersten Vorsitzenden Dieter Logemann. Link und Rowehl hatten zudem für jedes Kind einen Briefumschlag mit Fotos aus dem Training als Erinnerung an ihren ersten Reitunterricht vorbereitet. Dazu gab es statt eines Ehrenpreises einen Glücksbringer in Form eines echten, bunt lackierten Hufeisens.

Bevor es mit Musik in die Ehrenrunde ging, nutzten die jungen Frauen die Möglichkeit, sich bei den zahlreichen Besitzern der Ponys dafür zu bedanken, dass sie ihre Vierbeiner für den Unterricht zur Verfügung stellen. Mit netten Worten wurde nach und nach allen ein Bilderrahmen mit Trainingsschnappschüssen ihrer Vierbeiner mit glücklichen Kindern überreicht.

Der Ablauf wurde durch weitere jugendliche Vereinsmitglieder unterstützt, die die Ponys führten, die Musikanlage bedienten oder am Kuchenbüfett verkauften. „Der Erlös geht in die Jugendarbeit, also direkt wieder an die Kinder.“, erklärt Anna Link. Jetzt freuen sich beide auf weitere Veranstaltungen und Unternehmungen mit ihren Ponykindern.

Alke Rowehl freut sich besonders über die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern und Zuschauern; langjährige Vereinsmitglieder erinnerten an die eingeschlafene Vereinstradition eines „Abreitens“ am Ende der Wintersaison. Und Vorsitzender Dieter Logemann betonte, wie wertvoll die Förderung des Kinderreitens für das Vereinsleben ist.

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