WESERMARSCH Fußball, Männer, Kreisliga IV: WSC Frisia WilhelmshavenTSV Abbehausen (Sonntag, 18. September, 11 Uhr, Freiligrathstraße). Nach sieben Auswärtssiegen in Folge zum Abschluss der Saison 2010/2011 und nun zwei Auswärtsniederlagen zum Saisonstart will der TSV endlich wieder seine Auswärtsstärke in Punkte umwandeln. „Dass wir nach drei Spielen auf einem Abstiegsplatz stehen, schreckt nicht. Wir wollen punkten, wenn wir schon so früh antreten müssen“, denkt Trainer Harald Renken auch an die frühe Anstoßzeit. Bis auf Stefan Marek ist alles Bord. Beim WSC Frisia ist Tobias Helbig fraglich, Benjamin Hesshaus fällt auf jeden Fall aus. Dafür kehrt Sascha Richter als stabilisierendes Element der Abwehr zurück.

TuS Obenstrohe II – 1. FC Nordenham (Sonntag, 12.30 Uhr, Plaggenkrugstraße). Die 0:2-Niederlage im Kreispokal beim TSV Abbehausen enttäuschte Trainer Sven Schmikale, aber das Hauptaugenmerk liegt auf der Meisterschaft. Beim punktlosen Schlusslicht will der FCN konzentriert auftreten und mit zwei Spitzen versuchen, den ersten Auswärtssieg zu holen. „Obenstrohe wird kämpfen, da wäre ein frühes Tor für uns wichtig“ bekennt Schmikale, der die Urlauber Lennart Wohlrab, Daniel Claasen und Dominik Juhrs ersetzen muss. Der langzeitverletzte Julian Lutz trainiert zwar wieder, ein Einsatz käme aber zu früh.

AT RodenkirchenFC RW Sande (Sonntag, 15 Uhr). Gegen den Titelaspiranten sieht sich der AT Rodenkirchen in der Außenseiterrolle, zumal noch offen ist, ob Torjäger Sebastian Rabe nach einem Ellbogenschlag im Nachholspiel gegen WSC Frisia Wilhelmshaven spielt. „Wir müssen gegen die starke Offensive der Gäste hinten gut stehen und Standardsituationen vermeiden“, gibt Trainer Wolfgang Rohde als Marschroute aus. Bei Sande fehlen Gerrit Schökel und Marc Wobbe, Timo Voß steht wieder zur Verfügung. Mit Jannis Chrissochoidis und Lukas Wysiecki verfügt der Gast über zwei exzellente Torjäger.

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Kreisliga VI: RW Hürriyet DelmenhorstSpVgg Berne (Sonntag, 16.30 Uhr, Düsternortstraße). Auf ein hektisches Spiel stellt sich Uwe Neese, Trainer der SpVgg Berne ein. „Duelle mit RW Hürriyet sind immer brisant“, so der Trainer, dem Thorsten Bruns, Hennig Diers und Nico Bross (alle verletzt) fehlen. Nachdem Berne bei sechs seiner sieben Niederlagen mit einem Tor Differenz verlor, soll gepunktet werde. „Nehmen wir die Zweikämpfe an und diktieren so das Spiel wie zuletzt in der zweiten Hälfte beim DTB, sollte ein Sieg möglich sein“, so Neese.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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