STOLLHAMM Eine überaus positive Bilanz hat der Boßelverein Stollhamm zum Abschluss seines Rampenfestes 2010 gezogen. Alle sieben Tage seien von Stollhammern und Gästen sehr gut besucht gewesen, so stellvertretender Vorsitzender Frank Göckemeyer im Gespräch mit der NWZ . Trotz des Umzuges vom Parkplatz hinter dem Huus an’n Siel auf den Stollhammer Sportplatz habe das Fest insgesamt nicht weniger Besucher gehabt, eher noch mehr.

„Die Besucher haben sich gut aufgehoben gefühlt. Dazu haben auch die Atmosphäre unter Flutlicht und das kleine Festzelt beigetragen. Auch wer im Zelt saß, war stets bei den Wettbewerben mit dabei und nicht abseits.“

Der Sportplatz sei zunächst als Zwischenlösung gedacht gewesen, bis ein neuer Wirt das Huus an’n Siel wieder eröffnet. „Einen neuen Wirt werden wir natürlich nicht hängen lassen. Aber es gibt auch Überlegungen, in Absprache mit ihm das Fest künftig immer auf dem Sportplatz zu veranstalten.“

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Neue Ideen für das Rampenfest 2011 sammeln die Boßler bereits jetzt. „Wir lassen uns jedes Jahr einen neuen Wettbewerb oder ein neues Spiel einfallen. In diesem Jahr war es der Handy-Weitwurf, der sehr gut angekommen ist“, so Frank Göckemeyer.

Glücklicher Umstand

Ein glücklicher Umstand sei diesmal auch gewesen, dass während des Rampenfestes drei Schleuderballspiele des TSV Abbehausen auf dem Sportplatz stattfanden.

Eine Tradition ist Luftkegeln und Geschicklichkeitsboßeln. Die Gesamtsieger wurden im Stechen ermittelt. Bei den Männern gewann beim Luftkegeln Günther Müller vor Holger Diekmann und Jan-Lüder Janßen. Rang vier ging an Jürgen Stuben und Platz fünf an Hajo Meiners.

Bei den Frauen siegte im Luftkegel-Stechen Gisela Stuber vor Inka Haase und Karin Blumenberg. Hier ging der vierte Platz an Kristin Rohde und der fünfte an Irma Timpe.

Günther Müller sicherte sich den Sieg auch im Geschicklichkeitsboßeln. Er verwies Werner Rohde, Ralf Görries, Jürgen Stuber und Hermann Hedden auf die Plätze.

Insgesamt 32 Mannschaften traten mit je fünf Keglern zum Luftkegeln an. Die meisten Punkte schaffte die „Irrenhaus-Zentrale“, das Team der Familie Rohde aus Augustgroden. Auf dem zweiten Platz folgte der Bürgerverein Augustgroden, auf Rang drei die dritte Mannschaft des Bürgervereins Augustgroden.

Seit einigen Jahren wird auch der Titel „Mister und Misses Rampenfest“ vergeben. Ein Gremium des Boßelvereins legt in geheimer Absprache die Titelträger 2010 fest: Heide Rohde als Misses Rampenfest und Jens Wehlau als Mister Rampenfest.

Bekanntlich ist das Handynetz in Stollhamm eher schlecht. Ob das der Grund für die 1. Butjadinger Handy-Weitwurf-Meisterschaft war, wollte seitens der Fest-Organisatoren niemand sagen. Jedenfalls hat der Wettbewerb großen Anklang gefunden.

Mehr als 30 alte Handys

15 Frauen und 21 Männer warfen die Geräte. Der beste Mann war mit 45,25 Metern Malte Krutzsch. Bei den Frauen schaffte Kristin Rohde mit 22,55 Meter die größte Weite. Über 30 ausgemusterte Handys hatten die Stollhammer für diesen Wettbewerb zur Verfügung gestellt.

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