RODENKIRCHEN RODENKIRCHEN - Eine große blaue „25“ empfing die Teilnehmer und Gäste des Traditionsreiterfestes am Sonnabend auf der Wurth on Alserfeld. Bei bestem Wetter fand das Jubiläumsturnier auf dem von Birgit und Gerd Kobbenbring gepachteten Anwesen statt, die wieder einmal für eine hervorragende Veranstaltung gesorgt hatten.

Das Reiterfest wurde vom Reit- und Fahrverein Rodenkirchen veranstaltet, der auf der Wurth seit 1981eine vor allem bei Ponyreitern beliebte „Zweigstelle“ betreibt. Das Einsteigerturnier für Ponys und Pferde ist beim Reiternachwuchs in der Wesermarsch und darüber hinaus seit Jahren ein beliebter Treffpunkt. Seit der Inbetriebnahme des Wesertunnels kommen auch Reiter aus Bremerhaven und Elmlohe zu dem Turnier.

Zusätzlich angelockt wurden einige Reiterpaare durch die im vergangenen Jahr eingeführte Spaßprüfung „Jump and Run", bei der ein Reiter-Pferd-Paar und ein Läufer nacheinander denselben Parcours durchlaufen und die gleichen Hindernisse überqueren müssen. Gemessen wird die Zeit beider Starter. So mancher Läufer war dabei schneller als der Reiter mit seinem Pony. Mit erstaunlicher Sprungkraft hüpften auch die jüngsten Läufer über die bunten Stangen. Nur beim lang gestreckten Oxer wurde der Sprung manchmal in zwei Schritten überwunden. Die Zuschauer hatten viel Spaß bei der Prüfung und feuerten ihre Favoriten lautstark an.

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Auch die älteren Läufersemester gaben noch eine gute Figur ab und überquerten die Hindernisse mit viel Applaus. In der Mittagsgruppe mit den Jahrgängen 92 und jünger (gilt nur für die Reiter) siegte schließlich dank des schnellen Rittes und des schnellen Laufes Gina Testa vom RG Dangast auf „Pamina“ mit Läufer Simon Heinecke in 35,47 Sekunden. Ihre Vereinskollegen Sinije Müller auf „Raja“ mit Läufer Lars Matz Müller landeten auf dem 3. Platz mit 37,06 Sekunden. Zweiter in dieser Prüfung wurde Yannik Behrens vom RV Niedervieland auf „Kaisertanz“ mit Läufer Jürgen Behrens in 36,15 Sekunden.

Über 200 Pferde und Ponys stellten sich in elf Prüfungen von der Führzügelklasse bis zur Dressur-Prüfung Klasse A den strengen Augen der fünf Richter und ließen sich nach dem Ritt Tipps zum besseren Reiten geben. Dabei waren die Stilspringprüfungen und die Dressurreiterwettbewerbe für Ponys wie in jedem Jahr sehr gut besetzt. Mit über 450 Nennungen verzeichnete das Turnier auf der Wurth erneut leichte Zuwächse.

Die gute Organisation und der reibungslose Ablauf des Turnieres wurde von etlichen Helfern des RuF Rodenkirchen bewerkstelligt, die die Familie Kobbenbring tatkräftig unterstützten.

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