Oldenburg /Lemwerder Die Topläufer der SG akquinet Lemwerder haben bei der Vergabe der Treppchenplätze des Oldenburg Marathons am Wochenende eine große Rolle gespielt (die NWZ  berichtete). Das gilt für die 10-Kilometer-Konkurrenz und für die Halbmarathonstrecke. Doch die SG ist nicht nur in der Spitze stark, auch in der Breite ist sie gut aufgestellt. Und einige Läufer deuteten in Oldenburg an, dass von ihnen auch in Zukunft noch Topzeiten erwartet werden können.

Über die 10 Kilometer zeigte Yonas Abadi eine herausragende Leistung. Zudem glänzte Brhane Tsegay bei seinem Einstand für die SG mit seiner sehr guten Zeit (35:05 Minuten) und Platz fünf. In der Hauptklasse der Männer wurde er Vierter. Seine Teamkollegin Silvia Muchow lief mit guten 45:26 Minuten auf den dritten Platz in der Altersklasse W45.

Ordentliche Ergebnisse erzielten auch Janine Uhlmann (51:33 Minuten, 12. Platz W35), Heiko Fellendorf (43:48 Minuten, 13. Platz M45), Holger Wetjen (48:58 Minuten, 24. Platz M50), Thomas Sudbrink (56:31 Minuten, 52. Platz M40), Jörg Eisenhauer (56:33 Minuten, 69. Platz M50) und Monika Traetmar (67:28 Minuten, 59. Platz W45).

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Im Halbmarathon kämpften Bereket Ah Ferem und Anita Erhardt bis zum Schluss um den Sieg. Christian Bröring hatte noch schwere Beine vom 38. Harz-Gebirgslauf, den er in der Woche zuvor auf Platz neun in 1:22 Stunden abgeschlossen hatte. Deshalb war er mit seiner Zeit (1:18,32 Stunden) und Platz drei in der Altersklasse M35 zufrieden. Christian Oelke unterbot sein gestecktes Ziel (1:22 Stunden) in 1:20,06 Stunden deutlich. Er war überglücklich über den Sieg in der Altersklasse M40. Dörthe Drubel-Holscher benötigte 2:27 Stunden, war mit ihrer Zeit sehr zufrieden und überraschte alle mit ihrer Frische, als sie die Ziellinie überquerte.

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