WADDENS Nach alter Tradition hat der Klootschießer- und Boßelverein Waddens eine Kugel zur Herausforderung an der Theke des Stollhammer Vereinslokales „Huus an’n Siel“ aufgehängt. Der Klootschießer- und Boßelverein Stollhamm nahm prompt an. So kam es jetzt zu einem Festtag für beide Vereine: zu einem Kloot-Feldkampf.

Der freundschaftliche Wettbewerb fand unter guten, wenn auch noch nicht ganz optimalen Bedingungen am Waddenser Deich statt. Die Stollhammer Heimatsportler kamen größtenteils mit Planwagen angereist.

Ihr Feldobmann Rudi Milbrandt hatte seine Truppe um den ehemaligen FKV-Vorsitzenden Rolf Blumenberg bestens eingestellt, berichtet Stefan Bruns, 1. Vorsitzender in Waddens. „Wir Waddenser setzten eine Truppe aus ganz jungen, und einigen erfahrenen Feldkämpfern um Klaus und Hergen Stoffers ein. Auf Waddenser Seite wurden das erste Mal überhaupt zwei junge Frauen in einem Feldkampf eingesetzt: Sarah Bruns als amtierende FKV-Meisterin der weiblichen Jugend A sowie Nina Stoffers als Oldenburger Meisterin der weiblichen Jugend B. Beide machten ihre Sache wirklich hervorragend und bewiesen, dass sie zu den großen Talenten im Klootschießen gehören.“

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Komplettiert wurde die Waddenser Truppe vom A-Jugendlichen Martin Stoffers, dem Junioren-Werfer Stefan Schmidt sowie Sven Ifsen und Stefan Bruns.

Die zahlreichen Zuschauer konnten in Waddens einen spannenden Feldkampf erleben, bei dem die Waddenser zur Wende nach vier Durchgängen mit zwei Schoet in Führung lagen.

Die Stollhammer gaben sich aber noch lange nicht geschlagen und hatten einige super Würfe mit „Trüll“ auf dem gefrorenen Boden. So konnten sie den Kampf immer offen gestalten, mussten sich aber am Ende mit einem Schoet und sechzig Metern den Waddensern geschlagen geben.

Stefan Bruns zieht dieses Fazit: „Ein super Nachmittag für unseren Sport und die Freundschaft zwischen unseren Vereinen. Bleibt nur zu hoffen, das wir nicht wieder zwölf (!) Jahre auf einen Feldkampf warten müssen. Lüch up un Fleu Herut!“

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