Berne Vorbei sind die Zeiten des Ärgerns bei der Spielervereinigung Berne (SpVgg). Mit vereinten Kräften ist es gelungen, den maroden Kunstrasenplatz des Vereins in eine Vorzeigeanlage umzuwandeln, die durch den Bau von Schiedsrichterumkleidekabinen, Toiletten und dem Kauf von Umkleidecontainern bald perfekt ausgestattet sein wird.

Vor der Inbetriebnahme der neuen Umkleidemöglichkeiten stehen allerdings noch einige Restarbeiten an – schließlich möchte man die neuen Räumlichkeiten durch das noch unbefestigte Umfeld nicht unnötig strapazieren, hieß es auf der Jahreshauptversammlung des Vereins. Ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren oder der guten Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund wäre dieses alles nicht möglich gewesen.

Doch bei aller Freude über das Erreichte sei es wichtig, den Mitgliedern nun klar zu machen, dass das Geschaffene auch gepflegt und unterhalten werden müsse. Viele der Sportler hätten noch nicht begriffen, dass ihre Beiträge alleine nicht ausreichen würden, um davon Strom, Wasser oder Heizung zu finanzieren, appellierte der Vorsitzende Jörg Beyer an die Kameraden - etwas, dem Kassenwart Karl-Heinz Kropp nur beipflichten konnte. Wenn demnächst zusätzlich die neuen Umkleiden genutzt werden, sei es abzusehen, dass sich die Verbrauchskosten nahezu verdoppeln werden, so die Mahnungen des Kassenwarts.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Auch bei auswärtigen Vereinen stößt der neue Kunstrasenplatz auf immer größere Beliebtheit. Kostenlos könne er jedoch nicht mehr in den trainingsfreien Zeiten zur Verfügung gestellt werden, sagte Beyer.

Gut aufgestellt seien alle Mannschaften im Herren- oder Jugendbereich. Gerne würde man allerdings auch ein Angebot für fußballbegeisterte Frauen und Mädchen schaffen. Während es genügend Interessierte gebe, mangelt es leider noch an Trainern zum Aufbau einer entsprechenden Mannschaft.

Nach dem Abstieg der 1. Herren von der Kreisklasse Oldenburger Land in die 1. Kreisklasse Wesermarsch habe die Mannschaft kein Spiel der Hinrunde verloren, freute sich Torsten Bruns als Leiter des Spielausschusses. Die 2. Herren schloss diese Phase in derselben Kreisklasse im Mittelfeld ab. Überragend seien die Leistungen der 3. Herren in der 3. Kreisklasse gewesen, die zudem das Ü-32- Krombacher-Pokalfinale erreichten.

Dem Antrag, dass alle Sportler - außer ehrenamtliche Trainer und Betreuer - sechs Stunden Arbeitsdienst pro Jahr leisten müssen, wurde zugestimmt.

Ganz besonders freute sich der Vorstand Wilfried Tönjes mit der goldenen Ehrennadel für seine 40-jährige Mitgliedschaft danken zu können. Bei den anstehenden Vorstandswahlen blieb alles wie gehabt: Jörg Beyer ist weiterhin 1. Vorsitzender und kommissarischer Jugendleiter. Bernd Fromm bleibt 2. Vorsitzender und Pressewart, Kurt Kropp Geschäftsführer, Axel Pohl Schriftführer, Karl-Heinz Kropp führt die Kasse und Hans-Georg Becker sowie Torsten Bruns leiten den Spielausschuss..

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.