Wesermarsch Die Kreuzmoorer Landesliga-Boßler treffen im Viertelfinale des Landespokals auf den Ligarivalen Schweewarden. Kreuzmoor hatte sich im Achtelfinale gegen Reitland II locker mit 15:0 durchgesetzt, während Schweewarden den Kreisligisten Moorwarfen mit 10:0 aus dem Rennen geworfen hatte. Derweil erwartet Verbandsligist Mentzhausen den Landesligisten Halsbek, während Bezirksligist Moorriem beim Bezirksklassen-Team Zetel/Osterende vorstellig wird. Im Frauenwettbewerb erwartet Kreisligist Reitland II den Ligarivalen Esenshamm. Landesligist Kreuzmoor muss gegen den Sieger der Partie Haarenstroth - Holtange spielen, wohingegen Schweinebrück in Bredehorn zu Gast ist. Das vorgezogene Viertelfinalspiel gewann Grünenkamp gegen Moorriem.

Männer: Altjührden/Obenstrohe (VL) - Grabstede (VL) 1:6. Zur Wende war die Partie noch offen. Die Gastgeber lagen mit der Holz mit einem Schoet vorne. Die Gäste hatten mit der Gummi einen Vorsprung von drei Würfen. Im Ziel lagen die Hausherren mit der Holz (1,050) zwar vorne. Aber der Landesligist ließ mit der Gummi (6,033) keinen Zweifel am Gesamtsieg aufkommen.

Garms (BK) - Bredehorn (LL) verlegt auf den 1. Februar.

Reitland II (1. KL S/O) - Kreuzmoor (LL) 0:15. Titelverteidiger Kreuzmoor agierte souverän. Zur Wende lagen die Gäste mit der Holz mit sechs Würfen vorne. Die Reitlander Gummi führte noch mit einem Schoet. Auf der Rücktour gaben die Gäste Gas. Kreuzmoor siegte mit der Holz (zehn Schoet) und der Gummi (fünf Schoet) klar.

Moorwarfen (KL N/W) - Schweewarden (LL) 0:10. Hagelschauer und starke Böen machten den Aktiven zu schaffen. Schon zur Wende führten die Gäste in beiden Gruppen mit einem Schoet. Die Holz der Moorwarfer hatte zum Schluss mit zwei Schoet und 65 Metern das Nachsehen. Schweewarden drehte auf der Rücktour mit der Gummi auf und benötigte nur 19 Würfe. Die Gummi absolvierte die Gesamtstrecke mit 43 Würfen. Das bedeutete ein Plus von acht Schoet und 76 Metern für die Gäste. Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese meinte zu den äußeren Bedingungen: „Das war manchmal grenzwertig.“

Hooksiel (1. KK N/W) - Moorriem (BL) 0:4. Bei starkem Wind kam die Gummi der Gäste schwer in Fahrt. Zur Wende führte sie mit einem Wurf. Letztlich rettete sie noch 41 Meter über die Ziellinie.

Die Holz schaffte durch Andreas Lüerßen einen neuen Anwurfrekord. Kurz vor der Wende führte seine Gruppe mit einem Wurf. Dann kam Felix Korthe und hämmerte die Kugel mit einem Wahnsinnwurf weit über die Wende hinweg. Moorriem führte plötzlich mit drei Schoet und gewann letztlich mit vier Schoet und 96 Metern.

Esenshamm (1. KL S/O)- Zetel/Osterende (BK) 0:11. Schon zur Wende deutete sich die Niederlage an. Die Gäste führten mit der Holz mit zwei Schoet und mit der Gummi mit fünf Schoet. Die Gastgeber blieben unter ihren Möglichkeiten. Der Esenshammer Pressesprecher Ralf Enno Müller meinte: „Vor allem die Gummi hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Nur Gero Böse konnte in Normalform überzeugen.“ Die Gummi unterlag mit zehn Schoet und 135 Metern. Die Niederlage der Holz war mit 118 Metern knapp.

Fedderwardersiel (1. KK BUT) - Mentzhausen (VL) 0:14. Ein starker Hagelschauer sorgte für eine kurzfristige Unterbrechung. Die Holz der Gäste führte zur Wende mit drei Würfen und gewann mit sechs Schoet und 20 Metern.

Das Duell der Gummigruppen war spannend. Auf der Rücktour drehten die Mentzhauser mit der Hereinnahme von Altmeister Bernd Wefer richtig auf. Sie brachten acht Schoet und 107 Meter über die Ziellinie. Der MTV-Mannschaftsführer Ludger Ruch meinte: „Die Fedderwardersieler haben auch auf der Hintour gut dagegengehalten. An den entscheidenden Stellen haben wir durch sichere Würfe die Oberhand behalten.“

Schweewarden II (2. KL S/O) - Halsbek (LL) 0:7. Der Favorit ließ nichts anbrennen. Zur Wende führten die Ammerländer mit einem Schoet (Holz) beziehungsweise drei Schoet (Gummi). Die Gastgeber verloren mit der Holz (-102 Meter) relativ knapp. Der Landesliga-Spitzenreiter machte mit der Gummi (6,074) dann alles klar.

Frauen: Moorriem (1. KK AMM/WAT) - Mentzhausen (KL S/O) 1:0. Auf der Hintour kamen die Gäste mit der Gummikugel auf der schwierigen Strecke gut zurecht. Sie gingen mit einem Schoet in Führung. Doch mit der Holz schmolz der Vorsprung auf der Rücktour langsam. Am Ende war das Duell völlig ausgeglichen. Der jeweils letzte Wurf brachte die Entscheidung. Mit einer neuen Bestleistung auf ihrer Heimstrecke setzten sich die Moorriemerinnen mit 48 Metern durch.

Grünenkamp (2. KL AMM/WAT) - Waddens (KL S/O) 5:0. Die drei Klassen tiefer spielenden Gastgeberinnen überraschten. Am Ende siegten sie deutlich (5,034).

Delfshausen (BL) - Schweinebrück (LL) 0:1.

Sandelermöns II (KL N/W) - Bredehorn (KL N/W) 0:1 kampflos

Reitland II (KL S/O) - Moorwarfen (KL N/W) 1:0. Spannendes Spiel: Mit einem Vorsprung von 45 Metern zogen die Gastgeberinnen ins Achtelfinale ein. Damit hält die Zweite die Farben der Reitlander Frauen hoch.

Esenshamm (KL S/O) – Steinhausen (BL) 5:0.

Haarenstroth (LL) - Sandelermöns (LL) 1:0.

Holtange (KL S/O) – Kreuzmoor (LL) verlegt auf den 17.1.

Frauen, Viertelfinale: Moorriem (1. KK AMM/WAT) - Grünenkamp (2. KL AMM/WAT) 0:5. Im Achtelfinale hatten die Moorriemerinnen einen Streckenrekord aufgestellt. Diese Bestleistung wurde von den Friesländerinnen sogar um einen Wurf unterboten. Grünenkamp gewann mit fünf Schoet und zehn Metern.

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