Berne Von der Führzügelklasse bis hin zur anspruchsvollen Spring- oder Dressurprüfung der Klasse M: Beim traditionellen Reitturnier des RuF Sturmvogel kamen in Berne mal wieder alle Pferdefreunde auf ihre Kosten.

Das Wetter war hervorragend. Alle gemeldeten Reiter traten zur Freude des Vorsitzenden Dieter Logemann dann auch tatsächlich an. Das gebe es nicht allzu oft, aber das Wetter war einfach ideal, so die Feststellung von Dieter Logemann.

Ein Neuling im Sattel ist Esther Hoffrichter keineswegs. Die erfolgreiche Mannschaftsreiterin des RV Bettingbühren hat bereits an vielen Turnieren in Berne teilgenommen. Doch mit ihrem neuen Pferd „Lavaro“ war es eine Premiere, bei der auch sie den zunächst ruhigeren Freitag bevorzugte. Die kombinierte Spring- und Dressurprüfung in der Halle klappe auf jeden Fall schon einmal bestens, zeigte sich die Reiterin zufrieden. Sie sah gespannt dem Mannschaftswettkampf entgegen, der für den späten Nachmittag angesetzt war und bei dem sich ihre Mannschaft in der Dressurprüfung Klasse A* eine Qualifizierung für die Kreismeisterschaft in Rastede erhoffte.

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Ganz so ruhig, wie der Vortag, war hingegen der Freitag für ASR-Sanitäter Ron Lorenzen nicht. Zusammen mit vier Kollegen behielt der Pferdefan das Geschehen im Blick. „Und eine Person musste schließlich am Freitag nach einem Sturz versorgt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden“, berichtete der Beverstedter. Sicherheit gehe immer vor, so seine Devise.

Auf Notfälle ganz anderer Art war man nebenan eingestellt. „Gerten und Kopfnummern werden gerne vergessen“, so die Erfahrung von Kerstin Auffahrt, die als Reitsportartikelhändlerin manchem Turnierteilnehmer aus der Patsche half.

Um Freiwillige, die vor, während oder nach dem Turnier zu Arbeitsdiensten antreten, müsse man sich beim RuF Sturmvogel keine Sorgen machen, freute sich der Vorsitzende über die mehr als 50 Helfer. Freya Casjens und Gerianna Eissen waren zwei von ihnen. „Wir helfen lieber hier, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen“, erklärten die jungen Mädchen und vergaßen nicht hinzuzufügen, dass man auch durch das Zugucken und die Bewertungen der Richterteams sehr viel lernen könne.

 Nachdem alle Prüfungen absolviert und die Preise übergeben worden sind, ist nun Großreinemachen angesagt: Die fleißigen Helfer des Reit- und Fahrvereins treffen sich an diesem Montag um 17 Uhr auf dem Gelände, um die „letzten Spuren“ des Turniers zu beseitigen.

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