BREMEN /LEMWERDER „Es war ein Befreiungsschlag vor allem in kämpferischer Hinsicht“, lobte Gerd Kuhn, Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Lemwerder, die Mannschaft nach dem 3:2 (3:0)-Auswärtssieg bei TuRa Bremen II. Nach acht sieglosen Partien in Folge gab es wieder einen Dreier zu feiern, konnte damit der Abwärtstrend vorläufig auf Platz zwölf gestoppt werden.

Dabei waren die Voraussetzungen vor dem Duell bei den enorm heimstarken Bremern alles andere als optimal. Mit Thorben Kuhn, Marco Paes, Stefan und Dirk Klaassen, Stephan Claespeter und Andre Couvreux fehlten sechs Stammspieler ohnehin, doch am Spieltag mussten Lars Nagler und Pierre Miele wegen Verletzungen kurzfristig auch noch absagen. Zu allem Überfluss fehlte auch Andre Ziegenbein, der dachte, die Partie würde ausfallen. Er wurde kurzfristig zum Spielort beordert und musste in der 38. Minute bereits eingewechselt werden, weil Mathias Schulze nach einem eher rot- als gelbwürdigen Foul des Gegners ausgewechselt werden musste.

Offenbar machte sich in dieser Phase schon Frust beim Gastgeber breit, denn auf dem ungewohnten Kunstrasen bot Lemwerder eine ausgezeichnete erste Halbzeit. Die Leistung wurde auch mit Toren gekrönt. Norman Stamer vollendete nach Flanke von Bastian Wendorff zum 1:0 (12.), Björn Wolff traf nach präzisem Zuspiel von Frank Schach zum 2:0 (23.), ehe Andre Ziegenbein auf Vorarbeit von Henning Diers den 3:0-Pausenstand markierte (41.). TuRa Bremen II verkürzte zwar nach den Wechsel auf 2:3, aber da Lemwerder noch einige gute Konterchancen besaß, geht der Sieg durchaus in Ordnung.

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SVL: Krimmert; Schulze (38. Ziegenbein), Villbrandt, Schach, Swyter, Wendorff, Stamer, Tunc, Diers, Wolff, Albert. Tore: 0:1 Stamer (12.), 0:2 Wolff (23.), 0:3 Ziegenbein (41.), 1:3 (53.), 2:3 (78.).

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