Stuhr /Wesermarsch Diese Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Triathleten aus der Wesermarsch haben am Wochenende beim Silbersee-Triathlon in Stuhr beachtliche Leistungen gezeigt. Björn Maywald vom Blexer TB belegte im Rennen über die olympische Distanz – 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen – in 2:18:19 Stunden Platz 70 in der Gesamtwertung und Platz vier der Altersklasse Männer 50. Gérard Rünzi vom Stedinger Turnverein Berne, der am 2. September an der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Südafrika teilnimmt, gewann in 2:44:09 Stunden die Altersklassen-Wertung Männer 65. Der älteste Teilnehmer des Wettbewerbs landete im 284 Sportlern umfassenden Männerfeld auf Gesamtplatz 231.

Aufholjagd

Maywald legte die Schwimm-Strecke in 28:18 Minuten zurück. Auf dem Rad benötigte er 1:07:31 Stunden. Nach diesen beiden Disziplinen lag er auf Rang 80. Im abschließenden Lauf machte er noch zehn Plätze gut. 42:29 Minuten können sich sehen lassen.

Klaus Budde vom Stedinger Turnverein Berne belegte Platz 226 der Gesamtwertung und Rang 37 der Altersklasse Männer 50. Er hatte 35:19 Minuten für die Schwimmstrecke, 1:14:48 Stunden für die Radstrecke und 53:39 Minuten für die Laufstrecke benötigt.

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Für den Braker Gérard Rünzi war der traditionsreiche Wettbewerb eine willkommene Abwechslung in der Vorbereitung zur Weltmeisterschaft. Er befand sich 36:46 Minuten im Wasser und 1:15:21 Stunden auf dem Rad. Für die zehn Kilometer lange Laufstrecke benötigte er 52:01 Minuten – damit lief er eine neue persönliche Bestzeit.

Er sprach anschließend nicht ohne Grund von einem für ihn optimalen Wettkampf. Er habe seine gesteckten Ziele erreicht und seine Ernährungsstrategie erfolgreich umgesetzt. „Irgendwie ging alles wie von selbst“, sagte er. Auch mit den hohen Temperaturen sei er gut zurechtgekommen.

Weil ohne Neoprenanzug geschwommen wurde, habe er – wie erwartet – rund vier Minuten länger benötigt. „Eigentlich ist das der schönste Teil des Triathlons, wenn nur die wilden Positionskämpfe und die Enge im Wasser bis zur ersten Wendeboje nicht wären“, meinte Rünzi. Erst danach habe er seinen Rhythmus gefunden.

Die Radstrecke bewältigte Rünzi mit neuem Material. Zwar habe er es noch nicht wirklich eingefahren, dennoch fuhr er die identische Zeit wie im vergangenen Jahr.

Schwierige Situationen

Dabei hatte er zwei schwierige Situationen gemeistert. Die Ortsdurchfahrt Ristedt litt an den schlechten Fahrbahnverhältnissen, und auf der schnellen Abfahrt nach Gesselo wurde er von einer Seitenwindböe erfasst. Das klasse Ergebnis im abschließenden Lauf spricht für sich. Er habe gute Beine gehabt, sagte Rünzi.

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