Stollhamm Seit Mitte der 1980er-Jahre gibt es in Butjadingen eine Klootschießer-Punktrunde. In dieser Zeit hat es Meinert Cornelius aus Stollhamm auf 300 Einsätze gebracht. Damit dürfte er auch im gesamten Kreisverband an der Spitze liegen. Darauf wies jetzt in der Jahreshauptversammlung des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) Stollhamm in der Gaststätte Huus an‘n Siel Vorsitzender Frank Göckemeyer hin und überreichte dem Jubilar eine Urkunde. Geehrt wurden in dem Zusammenhang auch Ewald Haase (225 Einsätze), Anita Müller (125) und Dania Göckemeyer (100).

Künftig haben nicht nur die Stollhammer, sondern alle interessierten Klootschießer verbesserte Übungsmöglichkeiten durch die neue Siegfried-Hodel-Halle, die nach dem überaus engagierten Kreisvorsitzenden aus Burhave benannt wurde. Frank Göckemeyer kündigte an, dass es in der neu errichteten Halle am Sonnabend, 3. Oktober, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr einen Tag der offenen Tür geben soll.

Sportliche Erfolge

In seinem Jahresbericht merkte der Vereinsvorsitzende stolz an, dass der KBV Stollhamm eine Stütze des Landesverbandes sei und sich im vergangenen Jahr einmal mehr bei der Ausrichtung diverser Veranstaltungen bewährt habe. Den größten sportlichen Erfolg errang Dania Göckemeyer mit ihrem ersten Platz bei den Kloot-Landesmeisterschaften.

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Am Sieg des Kreisverbandes Butjadingen im Wettbewerb um den Supercup waren Lea Göckemeyer, Frank Göckemeyer sowie Hans-Rudolf Mengers und Meinert Cornelius beteiligt. Außerdem wurden die Teams Frauen II und Frauen III Boßel-Kreismeister.

Auf der geselligen Ebene gab es im vergangenen Jahr einen gut besuchten Spieleabend und ein gemeinschaftliches Grünkohlessen. Weitere geplante Aktivitäten mussten wegen der Corona-Krise ausfallen.

Bei den Neuwahlen übernahmen Meinert Cornelius und Bernd Müller die Aufgabe des Boßelwartes der Männer IV von Rolf Blumenberg. Außerdem wurde Änne Cornelius zur Kassenprüferin gewählt.

Neue Kescher

Schmunzelnde Gesichter rief Gerätewart Bernd Müller hervor, als er davon berichtete, dass die Reparatur der älteren Kescher immer schwieriger werde, da die Preise für Ersatzteile steigen. Diese Kescher werden benötigt, um im Straßengraben liegende Boßelkugeln zu bergen. Bernd Müller warb für den Einsatz neuerer und robusterer Kescher, die allerdings 200 Gramm schwerer sind. „Dann müsst ihr eure Handys eben zu Hause lassen. Dann gleicht sich das gewichtsmäßig wieder aus“, so der Gerätewart.

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