Rodenkirchen Ernst-Ulrich Rach ist tot. Der 75-jährige starb am Dienstag nach langer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie zu Hause in Rodenkirchen. Nicht nur als Lehrer, sondern insbesondere als Sportfunktionär hatte sich Ernst-Ulrich Rach weit über Rodenkichen hinaus einen Namen gemacht.

35 Jahre war der Pädagoge am Schulzentrum Rodenkirchen beschäftigt und wurde dort 2006 feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Seine großes Interesse galt dem Schleuderballspiel, für das sich Ernst-Ulrich Rach nicht nur in seinem Heimatverein, dem AT Rodenkirchen, vehement einsetzte.

21 Jahre gehörte der Rodenkircher dem Landesfachausschuss des des Niedersächsischen Turnerbundes (NTB) für das Schleuderballspiel an. Davon stand er die letzten 16 Jahre als Landesfachwart an vorderster Stelle. Auch als Staffelleiter brachte er sich ein. Um dem Wohl des Schleuderballspiel zu dienen, beschritt Ernst-Ulrich Rach auch schon mal unbequeme Wege.

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Bei den Deutschen Meisterschaften im Schleuderballweitwurf zählte der Rodenkircher stets zu den tatkräftigen Helfern und Betreuern. Für seine langjährigen Verdienste wurden ihm die silberne Ehrennadel des NTB sowie Ehrenbrief und Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes (DTB) verliehen.

Auch dem Friesensport fühlte sich Ernst-Ulrich Rach stark verbunden. 1989 trat er dem Klootschießer- und Boßelverein Esenshamm bei. Als Feldobmann brachte er sich auch im Klootschießer-Kreisverband Butjadingen ein, wo er das Amt 16 Jahre (1995 bis 2011) inne hatte. In dieser Zeit war sein Rat auch im Arbeitsausschuss Klootschießen und Boßeln im Klootschießer Landesverband Oldenburg gehört. Der Kreisverband Butjadingen ernannte ihn 2014 zum Ehrenmitglied.

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