Lemwerder Wieder nichts: Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend eine Heimniederlage kassiert. Sie verloren gegen die SG Bremen-Ost mit 29:34 (17:17).

Vor dem Spiel hatte Stedingens Trainer Paul Lapsien umstellen müssen. Tobias Scharp und Tobias Kranz meldeten sich krankheitsbedingt ab. Den Stedingern fehlte der Torhüter. Da es keine Alternative gab stellte sich Lapsien zwischen die Pfosten. Jan Reiners ging angeschlagen ins Spiel, Malte Rogoll kam erst zum Anpfiff, weil er noch als Schiedsrichter aktiv war. Bremen-Ost kam mit voll besetzter Bank und hatte drei neue Spieler im Kader. Dazu zählte ein starker Rückraumspieler aus Potsdam.

Trotz der schlechten Vorzeichen verlief das Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste stellten zwar einen starken Torhüter, doch die HSG nutzte ihre Chancen, zumal sie ab und an das Glück auf ihrer Seite hatte. Zur Pause stand es 17:17.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Auch in der zweiten Hälfte blieb Stedingen immer dran. Doch die SG stelle sich auf das Spiel der Gastgeber ein und provozierte einige technische Fehler. Die Ballverluste der HSG bestrafte Bremen mit Tempogegenstößen. In der Abwehr ließen die Kräfte allmählich nach. Die Gästen kamen vermehrt zu einfachen Toren. Fünf Minuten vor dem Ende bestraften die Stedinger sich selbst: Nach zwei unnötigen Fouls spielten sie in doppelter Unterzahl und fingen sich vier schnelle Tore ein.

Der Trainer und Torwart machte seiner Mannschaft keinen Vorwurf: „Alle haben bis zum Ende gekämpft, leider hat es wieder nicht gereicht“, sagte Lapsien. Er lobte Roman Prieb in der Abwehr, der sich während des Spiels verletzte. Sören Döhle überzeugte im Angriff, Marius Kock als Spielgestalter und sicherer Siebenmeter-Schütze.

HSG: Lapsien - Kock (10/7), Döhle (7/1), Prieb (4), Rogoll (3), Aumann (2), Kurch (1), Hagestedt (1), Petrick (1), Lawrentz, Reiners, Grendel

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.