Berne In nur zwei Stunden „Einmal um die Welt“ ging es am Sonnabend in der Berner Turnhalle. Ganz ohne Flugangst konnten die vielen Passagiere beim Kinderschauturnen des Stedinger Turnvereins (StTV) sogar in Gegenden reisen, wo normalerweise keine Flugzeuge landen.

Mit Koffer sowie im schicken Hawaii-Hemd und im Reiseleiterinnenlook nahm das Moderatorenteam Martin Schmeißer und Sina Dewers die vielen Zuschauer mit auf eine vergnügliche Reise, die unter dem Motto „Klein trifft Groß“ mit zauberhafter Kinderakrobatik in der Heimat startete und mit coolem New Yorker Tanz von der Gruppe Videoclipdance auf der anderen Seite des Atlantiks fortgesetzt wurde. In Schlumpfhausen, wo viele kleine Schlümpfe vom Kleinkinderturnen über den aufgebauten Parcours wirbelten, lag der nächste Flughafen, bevor schließlich zur Eltern-Kind-Gruppe tief ins Meer abgetaucht wurde.

So gar nicht zum Hawaii-Hemd passen wollte die nächste Station, die einiges fürs Auge zu bieten hatte: Auf dem Trampolin hüpfende Pinguine empfingen die beiden frierenden Reiseleiter am Südpol.

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Um von dort wieder wegzukommen, „arbeitete“ Reiseleiterin Sina Dewers danach sogar redlich im Flugzeug der Trampolin-2-Gruppe ihr Flugticket ab. Nach gewagten Salti und allerlei amüsantem Chaos im Flieger von Flugkapitänin Annika Ulbrich landeten alle sicher in Schweden. Lauter „freche, wilde und wunderbare“ Pippi Langstrumpfs erwarteten die Reisenden dort mit Seilsprüngen, Purzelbäumen und Radschlägen.

Mit dem Duell „Rivalen unter roter Sonne“, das sich die Jungenturngruppe von Marcel und Jannik Penning lieferte, endete die Weltreise im Wilden Westen. „Die Welt ist so groß, doch die Reise ist schon zu Ende“, verabschiedeten Sina Dewers und Martin Schmeißer schließlich ihre begeisterten Passagiere, von denen es nach der sicheren „Landung“ einen riesigen Applaus gab.

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