Rodenkirchen Mit einer familiären Feier hat der Abser Wassersportverein am Sonnabend sein 40-jähriges Bestehen gewürdigt. Der AWV ist der älteste Wassersportverein in der Gemeinde Stadland,

Um die Plate geschippert

Nach einer Fahrt rund um die Strohauser Plate und einer Kaffeetafel begann am späten Nachmittag ein kurzer offizieller Teil im Festzelt auf dem Vereinsgelände, bei dem der Erste Vorsitzende Klaus Mahnken die Gründungsmitglieder Karl-Heinz Dänekas und Dierk Tönjes ehrte. Beiden überreichte er eine Urkunde und eine Schiffsglocke.

„Beim Abser Wassersportverein hat sich in 40 Jahren viel verändert, aber vieles ist auch geblieben“, sagte der Vorsitzende, „dazu gehört die Lust am Wassersport, andere Länder zu besuchen, neue Häfen und nette Menschen kennen zu lernen und anschließend das Ganze in einem Dia-Bericht vorzutragen.“

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Als Gäste begrüßte Klaus Mahnken Stadlands stellvertretenden Bürgermeister Hans Schwedt sowie Abordnungen des Stadlander Yachtclubs Absen, des Wassersportvereins Niederweser, des Wassersportvereins im Bürgerverein Strohausen und des Wassersportvereins Beckumersiel. Bei allen bedankte sich der Erste Vorsitzende für die gute Zusammenarbeit. Grüße richtete er an die Vereinsgründer Wolfgang Ameler, Gerd Schneider und Jens Schriefer, die jedoch nicht anwesend waren.

In der 40-jährigen Vereinsgeschichte habe es Höhen und Tiefen und auch kontroverse Diskussionen gegeben, sagte Klaus Mahnken, „aber wenn es etwas zu feiern gibt, sitzen wir alle wieder zusammen, wie damals bei den Wintervergnügen oder beim Hafenfest.“ Einen besonderen Dank richtete er an die Mitglieder, die ihn in all den Jahren tatkräftig unterstützt haben. „Jedes Mitglied bringt sein enormes Fachwissen mit in den Verein.“ Das gelt vor allem Harro Alberts, der als Metallbaumeister einen großen Beitrag geleistet habe.

Dem Hochwasser trotzen

Klaus Mahnken erinnerte an die neuen Schwimmtanks, die Hebekonstruktion für den Bauwagen, die jedem Orkan und Hochwasser trotzt, sowie die neue Steganlage nach dem Baukastenprinzip. Sie wurde an dem Geburtstag offiziell eingeweiht.

Insbesondere der Neubau der Steganlage war eine große Herausforderung für den Verein, der hohe Kosten und ein großes Arbeitspensum stemmen. „Ich bin stolz auf meine Mitglieder, dass sie bei Wind und Wetter die alte Steganlage in kürzester Zeit zerlegt und mit vollem Elan die neue Steganlage zusammen gebaut haben“, lobte Klaus Mahnken. In diesem Zusammenhang dankte er der Gemeinde Stadland, dem Kreissportbund und auch der Raiffeisenbank sowie den Mitgliedern für die Fördermittel und Spenden aus.

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