Rastede Die Dressur-Mannschaft des RUFV Rodenkirchen hat beim Landesturnier in Rastede ihre Erfahrung ausgespielt. Das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Ludwig, Heike Coldewey (Dustin), Julia von Lienen (Gentie Lady), Katrin von Lienen (Robinson) und Talke van der Velde (Anka) belegte Rang sechs in der Dressurprüfung der Klasse A.

Die Mannschaft vom RV Ovelgönne stellte das mit Abstand jüngste Team. Beim ersten Turnier vor einer großen Zuschauerkulisse landete es auf Rang elf. Zum Team gehören Herdis Hashagen (Karlchen), Juliane Müller (Curt P), Luisa Hemme (Sir Arthur MC) und Mia-Feline Schilling (Gina). Drei Reiterinnen sind 15 Jahre alt, Luisa ist 13 Jahre. Kein Wunder, dass sie ein wenig Lampenfieber hatten.

„Nervös ist man schon“, sagte Herdis. Nach der Kür fiel die Anspannung ab. Die Mannschaft war mit dem Auftritt und Platz elf insgesamt zufrieden. „Das Team hat sich erst vor einem halben Jahr zusammengefunden und ist sicherlich noch ausbaufähig“, sagte die 25-jährige Trainerin Ines Böse.

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Ein Höhepunkt des Turniers war der Oldie Cup – eine Mannschaftsdressurprüfung der Klasse A, die nur alle fünf Jahre ausgetragen wird. Mitmachen durfte, wer schon vor 25 Jahren oder vorher am Rasteder Turnier teilgenommen hat. Mit dabei war auch ein Team aus der Wesermarsch. Mannschaftsführerin Corinna Koopmann vom RV Bettingbühren stellte es auf die Aufgaben ein. Zum Aufgebot zählten Susanne Osterloh vom RV Bettingbühren (Protage), Thordis Kampmann (Rigos Riptides) von der TG Weser West, Susanne Müller (Seperate Preperty) vom RV Bettingbühren, Hardino Hashagen (Akzent) vom RV Ovelgönne, Lutz Ehlers (Lordano) vom RFV Sturmvogel Berne und Frauke Cornelius (Ludwig C) vom RV Ovelgönne. Neben den Punkten der Wertungsrichter konnten die Teams Bonuspunkte durch den Applaus des Publikum einfahren – und die Wesermarschmannschaft räumte auf der ganzen Linie ab und gewann.

Unterdessen hat die 21-jährige Nele Witte nach Platz fünf und drei in den beiden Wertungsprüfungen der Dressur Klasse M in der Jugend-Landesmeisterschaft mit Deparda und 70,294 Prozent die Silbermedaille gewonnen.

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