Wesermarsch Die Kreisliga-Fußballer des 1. FC Nordenham stehen am Wochenende vor einer Pflichtaufgabe. Sie gastieren beim Tabellenvorletzten TuS Varel, der am Mittwoch Tettens mit 3:1 geschlagen hat. Aber nicht nur deshalb sei Varel alles andere als ein Punktelieferant, sagt FCN-Trainer Sven Schmikale.

Kreisliga IV, TuS Varel - 1. FC Nordenham (Sonntag, 15 Uhr). Kellerkind Varel hat gerade einmal elf Punkte auf dem Konto. Drei davon fuhr der TuS am Mittwoch ein. Deshalb glaubt Schmikale, dass die Gastgeber selbstbewusst auflaufen und seiner Elf das Leben schwer machen werden. „Varel wird alles geben und kämpfen bis zum Schluss. Das wird kein Zuckerschlecken“, sagt er, schenkt seiner Elf aber vollstes Vertrauen.

Schließlich habe sie auch gegen Sande bis zum Spielabbruch eine starke Partie gezeigt. Am Sonntag muss Schmikale allerdings fünf Spieler ersetzen: Jannik Richter, Fabian Strauß, Christoph Müller, Julian Hasemann und Kevin Pütz.

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Doch der Rest dürfte brennen: Schließlich lief der Nachholspieltag am Mittwoch ganz nach dem Geschmack der Nordenhamer Gödens verlor das Topspiel gegen Voslapp 1:2. Damit bleibt der FCN Tabellenführer – einen Punkt vor Voslapp und zwei Punkte vor Gödens.

RW Tettens - SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor (Sonntag, 15 Uhr). Trainer Holger Minnemann erwartet Duell auf Augenhöhe – wie im Hinspiel, das 2:2 endete. Mit diesem Ergebnis wäre Minnemann erneut zufrieden. „Ein Punkt wäre klasse, doch es wird ein sehr schweres Spiel werden“, sagt Minnemann, weil er weiß, dass der Gegner seiner Elf nicht unbedingt liegt. „Tettens spielt sehr körperbetont, und gerade das ist unsere große Schwäche“, sagt der Trainer.

Die Lösung: Mit schnellem und direktem Spiel soll der Gegner vor Probleme gestellt werden. „Wir haben in letzter Zeit im Training viel darauf geachtet, den Ball mit möglichst wenigen Ballberührungen nach vorne zu bringen“, sagte Minnemann.

Die Leistung beim 2:1 gegen DJK/Olympia Wilhelmshaven liegt ihm immer noch schwer im Magen. Die erste halbe Stunde sei stark gewesen, danach habe man drastisch abgebaut. „Wir müssen unbedingt anfangen, mehr als das Nötigste zu tun“, sagt Minnemann, der auf die Stammspieler Michael Ostendorf und Vincent Brüning verzichten muss.

AT Rodenkirchen - FC FW Zetel (Sonntag, 15 Uhr). ATR-Trainer Wolfgang Rohde glaubt, dass die Zuschauer ein spannendes Spiel sehen werden. „Die Teams sind ungefähr auf Augenhöhe.“ Zetel sei vielleicht eine Nuance besser besetzt. Der Trainer baut wieder einmal auf den Heimvorteil. „Daheim sind wir besser als auswärts“, sagt Rohde vor dem letzten Saisonspiel vor eigener Kulisse. Gerade deshalb hofft er, dass seine Spieler mit einer Extraportion Motivation auflaufen.

Schlüsselspieler der Gäste sei Mittelfeld-Ass Michael Röben. „Er dirigiert im Mittelfeld und kann Tore schießen. Der ist gefährlich“, sagt Rohde, der wohl auf insgesamt sieben Spieler verzichten muss.

Kreisliga VI: SV Achternmeer - Spielvereinigung Berne (Sonntag, 11 Uhr). Frühschicht für Berne: Achternmeer ist Siebter (36 Punkte), Berne Elfter (32 Punkte). „Das ist ein unbequemer Gegner. Achternmeer ist eine unglaublich angriffsstarke Mannschaft“, sagt Bernes Trainer Uwe Neese, den ein großes Problem plagt: Mehrere wichtige Spieler fallen aus. Insgesamt fehlen fünf Mann seines 15-Mann-Kaders.

Wie Neese die Lücken füllen will, weiß er noch nicht genau – und deshalb gilt: „Wir müssen aus dem, was wir haben, das Beste machen.“

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