Rodenkirchen Der AT Rodenkirchen möchte im Bereich des ehemaligen Tennenplatzes/Basketballplatzes ein neues Minispielfeld errichten. Einen entsprechenden Antrag zur Erweiterung der zwischen der Gemeinde Stadland und dem Sportverein vereinbarten langjährigen Nutzungsvereinbarung um das Areal des alten Tennenplatzes, hat der Verein eingereicht, teilt der Vorsitzende Alexander Knupp mit.

„Der Bereich des ehemaligen Tennenplatzes/Basketballplatzes ist seit Jahren verwaist und leider in einem sehr schlechten Zustand“, sagt Alexander Knupp. Er werde seit Jahren weder vom Sportverein noch von den Schulen genutzt. Der Platz sei außerdem an diversen Stellen abgängig. „Allein aufgrund der hohen Verletzungsgefahr durch Schäden am Bodenbelag ist Sporttreiben hier nicht möglich“, meint Alexander Knupp.

Deshalb möchte der AT Rodenkirchen dort noch in diesem Jahr ein Minispielfeld errichten lassen. Laut Verein liegen die Kosten je nach Größe und Beschaffenheit des Feldes zwischen 60 000 und 100 000 Euro. Auch die Schulen, der Hort sowie die Kindergärten sollen vom neuen Spielfeld profitieren.

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„Wir benötigen von der Gemeinde Stadland keine finanzielle Unterstützung. Die Kosten trägt der Verein und wird über den Landessportbund Niedersachsen Zuschüsse beantragen“, sagt Alexander Knupp.

Als Vorarbeiten für den Bau müsse der Bauhof jedoch die obere Schicht des alten Belags sowie einen Teil des Erdreichs abtragen und abfahren, heißt es vom Verein. Auch die Instandsetzung der vier Flutlichter mit neuen Leuchtmitteln sei wünschenswert, meint der Verein. „Der ATR möchte mit dieser Investition in die kommunale Sportanlage sein Sportangebot durch eine gute Infrastruktur verbessern“, sagt Alexander Knupp.

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