Rodenkirchen Kurz nach 16 Uhr wurde der Grill angeworfen, und dann trudelten nach und nach auch schon die Mitglieder des AT Rodenkirchen auf dem Sportplatz ein. Seit fünf Jahren organisiert der Verein jedes Jahr ein Danke-schön-Grillen für die Ehrenamtlichen. „Wir sind wie eine große Familie beim ATR, und heute sagen wir Danke an alle, die sich für den Verein engagieren“, sagte der Vorsitzende Alexander Knupp.

Lob an Ehrenamtliche

In seiner kurzen Ansprache betonte er, dass zur Lebensqualität eine Gemeinde auch gut funktionierende Vereine wie der ATR gehörten. „Der Verein besteht aus dem Hirn, dem Vorstand, das die Entscheidungen, trifft und dem Herz – den vielen Ehrenamtlichen, die ihn erst am Laufen halten“, meinte Alexander Knupp, der auch den Ehrenvorsitzenden Hans-Hermann Blohm begrüßen konnte.

Der ATR hatte diesmal einen besonderen Grund zum Feiern – nämlich die Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes. Bürgermeister Klaus Rübesamen überreichte an Alexander Knupp und dessen Stellvertreter René Schäfer symbolisch einen Schlüssel für das auf den Platz führende Tor. Mit dabei waren die Ratsmitglieder Torben Hafeneger (SPD) und Günter Busch (CDU). Mit der Übergabe des Schlüssels geht der Kunstrasenplatz in die Verantwortung des ATR über, der die Pflege der Anlage übernimmt. Dafür stellt die Gemeinde in Kürze noch ein entsprechendes Gerät zur Verfügung.

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„Wir sind dankbar dafür, dass der Rat für die Sanierung des Platzes gestimmt hat und wir nach 20 Jahren nun einen neuen Platz zur Verfügung haben“, freute sich Alexander Knupp. Die Gemeinde Stadland hat bisher 400 000 Euro in die Sanierung investiert. Jetzt steht noch die Pflasterung der Weges hin zum Kunstrasenplatz aus, dann ist die Maßnahme komplett abgeschlossen. „Auch wenn wird jetzt die Verantwortung für den Platz haben, können ihn natürlich auch alle anderen Stadlander Vereine nutzen“, betonte der ATR-Vorsitzende. Einen besonderen Dank richtet er an die Gemeindemitarbeiterin Claudia Ottke, die während der Sanierungsphase dem Verein stets als kompetente Ansprechpartnerin zur Seite gestanden habe.

Bestens zu bespielen

Seit Juli hat der Platz seine Freigabe, und seit dieser Zeit hat der ATR auch schon etliche Trainingseinheiten und Spiele auf dem neuen Kunstrasen absolviert. Die einhellige Meinung der Spieler sei, dass der Platz durch den Auftrag des Gummigranulats eine hervorragende Bespielbarkeit aufweise, sagte Alexander Knupp.

Die offizielle Einweihung des Kunstrasenplatzes erfolgt mit einem Jugendspiel gegen Werder Bremen. Den genauen Termin will der ATR noch bekanntgeben. Vorerst verbrachten die Mitglieder gemütliche Stunden beim Grillfest – wozu auch das 30-Liter-Fass Bier beitrug, das Klaus Rübesamen spendiert hatte.

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