Oldenburg /Elsfleth Die in der Landesklasse spielenden Handballer der zweiten Mannschaft des Elsflether TB haben die Niederlage gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn bestens verkraftet. Am Samstag gewannen sie das Auswärtsspiel gegen den Tabellenvorletzten VfL Oldenburg mit 35:29 (18:11).

Damit bleiben sie mit 19:7 Punkten Tabellendritter und dem Tabellenzweiten TS Hoykenkamp auf den Fersen. Die Teams trennen drei Pluspunkte. Der zweite Platz berechtigt zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation.

Der Elsflether Spielertrainer Marcus Nitkowski freute sich, stellte aber auch klar: „Ich hätte nichts anderes als einen Sieg akzeptiert.“

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Dennoch müsse man das Ergebnis auch in einem größeren Zusammenhang betrachten. „Das war unser fünftes Auswärtsspiel in Folge. Wir haben aus diesen Partien 7:3 Punkte geholt. Viel besser geht es als Aufsteiger nicht.“

Seine Mannschaft habe 50 Minuten lang Spiel, Tempo und Gegner kontrolliert. Schon nach zwölf Minuten führte der ETB mit 10:5. In der 21. Minute lag er mit 14:9 vorne. Zur Pause stand es 18:11.

Nachdem Bastian Rambau in der 33. Minute seine dritte Zeitstrafe erhalten hatte, gab es einen Riss im Elsflether Spiel. „Die Rote Karte hat uns zehn Minuten lang aus der Bahn geworfen“, sagte Nitkowski. Sein Team habe sich im Angriff unnötige technische Fehler geleistet und die Ordnung in der Abwehr verloren. Der VfL verkürzte (18:21, 22:25). „Bis zur 43. Minute sind wir kräftig durchgeschüttelt worden“, sagte Nitkowski.

Aber der ETB fing sich. „Wir haben das Spiel locker heruntergespielt. Der Sieg war nie in Gefahr“, meinte Nitkowski.

Der Coach freute sich über die Punkte und über einen starken Niklas Böck, der Robert Mohr vertreten hatte. „Er hat solange gekämpft, bis Krämpfe ihn aufgehalten haben.“ Ebenfalls positiv: Florian Völkers und auch Sascha Klostermann erhielten nach langer Verletzungspause erste Einsatzzeiten.

ETB: Müller, Bielefeld, Padlo, Pille (8), Horstmann ( 1), Klostermann (1/1), Nitkowski (1/1), Pape (10/3), Rambau (5), Böck (1), Völkers (1), Heinemann (5), Schroeter (2).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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