Oldenbrok Die Korbballerinnen des Oldenbroker TB reisen am Sonntag selbstbewusst zum vierten Spieltag der Bundesliga Nord nach Hannover. In der Sporthalle der IGS Stöcken an der Eichsfelder Straße spielen sie von 13.20 Uhr an gegen den TSV Heiligenrode und ab 15 Uhr gegen den TSV Barrien.

Und die Gegnerinnen dürften Oldenbrok mit Respekt begegnen, hat der Tabellendritte aus der Wesermarsch doch im Viertelfinale des Nordpokals unlängst den Tabellenführer SG Findorff-Bremen mit 15:14 (8:7) besiegt. Im Halbfinale trifft er auf den TuS Helpup, die zweite Partie der Vorschlussrunde bestreiten TB Stöcken und TSV Heiligenrode II.

Oldenbroks Trainerin Yvonne Fehner richtet den Fokus auf das kommende Wochenende. „Es wäre schon toll, wenn wir vier Punkte holen könnten, aber das werden keine leichten Aufgaben“, sagt sie. Heiligenrode ist mit 7:5 Zählern punktgleich mit Oldenbrok und belegt derzeit Platz vier. Barrien rangiert mit 4:8 Zählern auf Platz sechs.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Oldenbroks Trainerin muss am Sonntag auf Kerstin Hauerken und Janina Knutzen verzichten. Nur sechs Spielerinnen ihres Kaders werden dabei sein. Unterstützung gibt es von Nachwuchshoffnung Maret Laible, die wie auch Bente Gristede schon im Pokalspiel gegen Findorff dabei war.

Das Spiel gegen den Tabellenführer sei ein offener Schlagabtausch gewesen, obwohl sich die ersatzgeschwächten Oldenbrokerinnen, die ohne die abwehrstarke Julia Kikker spielen mussten, nicht viel ausgerechnet hatten. Die Anfangsphase gehörte dem Bundesliga-Klassenprimus. Der OTV handelte sich früh einen 1:4-Rückstand ein. „Aber den haben wir gut weggeatmet“, sagt Yvonne Fehner. Plötzlich war die Lockerheit da. Zur Pause führte Oldenbrok mit 8:7.

Nach dem Seitenwechsel wogte die Partie hin und her. 15 Sekunden vor Schluss stand es 14:14. „Alle waren schon in Gedanken beim Vier-Meter-Werfen“, sagt Yvonne Fehner. Merle Knutzen wollte aber schon früher Feierabend machen. Sie schnappte sich den Ball und versenkte ihn mit einem Distanzwurf – „in letzter Sekunde“, sagte Fehner.

Oldenbrok: Salome Stickan, Birte Klostermann, Janina Knutzen, Merle Knutzen, Laura Kikker, Kerstin Hauerken, Annika Allmers, Bente Gristede, Maret Laible.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.