Nordenham Großes Aufatmen: Die Volleyballerinnen des SV Nordenham haben am Wochenende ein Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga gesetzt. Sie gewannen das Kellerduell mit Raspo Lathen II in eigener Halle mit 3:0. Die 0:3-Niederlage gegen den ambitionierten Verbandsliga-Absteiger VfB Oldenburg konnte das Team von Trainer Hardy Ost, der aus privaten Gründen fehlte, deshalb verkraften.

Der SVN kletterte mit nunmehr 14 Punkten auf Rang sechs – den ersten Nichtabstiegsplatz. Aber er kann sich noch lange nicht ausruhen. Der Tabellensiebte Hoogstede und der Tabellenachte Wietmarschen III haben ebenfalls jeweils 14 Punkte auf dem Konto. Und die Lathenerinnen sind mit zwölf Punkten als Vorletzter auch noch nicht aus dem Rennen um Platz sechs ausgeschieden.

SV Nordenham - Oldenburger TB II 0:3 (19:25,19:25, 14:25). Der SVN überzeugte laut Spielerin Mareike Markwart zunächst spielerisch und kämpferisch und ging mit 10:2 in Führung. Aber die Gäste schlugen zurück und schnappten sich doch noch den ersten Satz.

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Der zweite Satz verlief zunächst genau andersherum. Die Gäste stürzten den SVN mit ihren Angaben von einem Fettnäpfchen ins nächste und gingen mit 10:1 in Führung. Aber der SVN spielte mit Rückgrat und glich bald aus (13:13). Bis zum 17:17 sahen die Zuschauer ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst dann setzte sich der OTB ab. Im dritten Satz sank das Niveau des Nordenhamer Spiels. Der OTB band den Sack zu.

SV Nordenham I - SV Raspo Lathen II 3:0 (25:23, 25:10, 25:19). Ausgerechnet in der weitaus wichtigeren Partie des Tages offenbarte der SVN laut Mareike Markwart Startprobleme. Immerhin gewann er den ersten Durchgang noch knapp.

Aber die Gastgeberinnen steigerten sich. Sie spielten fokussiert und zogen mit zwei starke Aufschlagserien entscheidend davon. Im dritten Satz ließen sie dann nichts anbrennen.

SVN: Kristina Behrens, Bianca de Grave, Katja Eden, Sandra Erden, Janine Lachnitt, Mareike Markwart, Sabine Meiners, Annika Walter-Carstens.

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