Nordenham Die Volleyballerinnen des SV Nordenham stehen am Samstag vor der größtmöglichen Aufgabe. Das Spiel in Ofen gegen den Landesliga-Tabellenführer SG Ofenerdiek/Ofen beginnt um 15 Uhr.

Kapitänin Alexandra Taylor ist vor dem Duell mit dem Verbandsliga-Absteiger optimistisch. Die 1:3-Niederlage im Hinspiel habe gezeigt: „Wir sind gar nicht so weit weg von der SG. Da ist was drin.“ Die Nordenhamerinnen hatten damals den ersten Satz gewonnen. „Danach sind wir in ein Loch gefallen“, sagt Taylor.

Nordenhams Trainer Hardy Ost, der auf Mittelangreiferin Katja Eden verzichten muss, hatte rund drei punktspielfreie Wochen Zeit, an den Stärken und Schwächen seines Teams zu feilen. Insbesondere die Konstanz geht dem Aufsteiger aus der Wesermarsch noch ab – meint Taylor: „Wir starten gut – und lassen dann nach. Oder wir finden zu spät zu unserem Spiel. Auf alle Fälle können wir uns noch steigern.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Nordenhamerinnen treffen auf einen Gegner, der zurück in die Verbandsliga möchte. „Das ist unser Ziel“, sagt Trainer Lars Onasch. Mit sieben Siegen aus sieben Spielen – in diesem Fall 20 Punkten – ist die SG auf einem guten Weg.

Aber Onasch lässt durchblicken, dass der Wiederaufstieg kein Spaziergang werden wird. Der umkämpfte 3:2-Erfolg zuletzt gegen den Tabellenletzten SV Wietmarschen III bestätigt das. Obwohl der Kader laut Onasch die nötige Tiefe hat und er auf erfahrene Spielerinnen zurückgreifen kann, ist auch der Klassenprimus nicht vor Personalproblemen gefeit. „In Emden haben wir gleich zwei Spielerinnen verletzt verloren. Das hat uns mental schon zurückgeworfen“, sagt der Trainer.

Onasch glaubt, dass sein Team gut vorbereitet ins Spiel gehen wird, „wenn die Nordenhamerinnen ihrer Linie treu bleiben“. Sein Team hätte das Hinspiel zwar verdient gewonnen, aber die Nordenhamerinnen hätten sich gut geschlagen. „Und deshalb werden wir sie sehr wohl sehr ernst nehmen. Da spielen viele erfahrene und clevere Spielerinnen.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.