Wesermarsch Alle vier Fußball-Kreisligisten aus der Wesermarsch sind an diesem Wochenende auf Punktejagd. Aber lediglich die SG Schwei genießt Heimrecht.

Kreisliga IV: SC Wangerland - 1. FC Nordenham (Sonntag, 15 Uhr). Sven Schmikale erwartet nicht unbedingt eine hochklassige Partie. „Der Boden wird wohl ziemlich tief sein. Daher zählt keine Schönspielerei. Wir müssen den Kampf annehmen“, so der FCN-Trainer.

Mit den Auftritten nach der Winterpause ist Schmikale zufrieden, auch wenn die spielerische Leistung beim 3:1-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen den FSV Jever nicht zum Zunge schnalzen war. „Wir haben aber die Punkte geholt. Nur das zählt.“ Daran will der Tabellenführer auch in Wangerland anknüpfen. Aufpassen müssen die Gäste auf Torjäger Benjamin Tiegges, der es bislang auf 15 Saisontreffer bringt.

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Personell sind bei den Nordenhamern keine Überraschungen zu erwarten. Im Tor wird Christoph Müller erneut den an der Hand verletzten Yannick Richter vertreten. Neel Eilers plagt sich mit Kniebeschwerden herum. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schmikale.

Kreisliga IV: SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor - RW Sande (Sonntag, 14 Uhr). „In unserer jetzigen Verfassung müssen wir wohl auf Schadensbegrenzung aus sein“, meint Schweis Trainer Holger Minnemann. Die beiden Auftritte nach der Winterpause geben jedenfalls nicht viel Anlass zur Hoffnung beim Tabellen-Vierten. Minnemann stuft die Rot-Weißen ähnlich stark ein wie den 1. FC Nordenham, gegen den seine Mannschaft Mitte Februar mit 2:8 unterging.

Fehlen wird am Sonntag lediglich Rico Deharde. Minnemann fordert, dass seine Spieler sich als Kollektiv steigern müssen. „Da muss mehr kommen. In der Mannschaft steckt mehr, als sie zuletzt gezeigt hat“, findet der Coach.

Kreisliga IV: Heidmühler FC II - AT Rodenkirchen (Sonntag, 14 Uhr). Mit bisher vier Punkten aus zwei Spielen nach der Winterpause kann ATR-Trainer Wolfgang Rohde zufrieden sein. Mit den gezeigten Leistungen allerdings weniger. Den 2:1-Heimsieg gegen Schwei am vergangenen Wochenende schätzt Rohde realistisch ein. „Nicht immer werden uns die Punkte einfach so geschenkt.“

Was den Trainer wunderte, war der mangelnde Kampfgeist beider Mannschaften. Gerade in diesem Bereich hofft Rohde auf eine deutliche Steigerung. Dem HFC behage es gar nicht, wenn er früh attackiert werde.

Kreisliga VI: Delmenhorster TB - SpVgg Berne (Sonntag, 14 Uhr). Beim Tabellen-Schlusslicht sollte die Mannschaft von Uwe Neese eigentlich gewinnen. Doch der Trainer warnt: „Wir dürfen den DTB nicht unterschätzen. Viele Spiele hat er nur unglücklich verloren.“

An der Spielweise wird Neese nichts ändern. Aus einer kompakten Defensive heraus sollen die berühmt-berüchtigten Nadelstiche nach vorne gesetzt werden. Sein Team sei nicht dafür geschaffen, pausenlos anzugreifen. Doch Neese sagt auch: „Irgendwann machen wir immer ein Tor.“

Fehlen wird in Delmenhorst Nico Bross. Ansonsten stehen Neese alle Spieler zur Verfügung. Der Heimsieg zuletzt gegen den FC Hude (1:0) hat der Spielvereinigung etwas Luft und Ruhe verschafft. Trainer Neese würde am liebsten gleich nachlegen. „Die Delmenhorster müssen kommen, wenn sie noch den Abstieg verhindern wollen. Das spielt uns in die Karten.“

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