Nordenham Großer Erfolg für die E-Jugend-Fußballer des TuS Elsfleth: Am Sonntag belegte das Team aus der südlichen Wesermarsch den zweiten Platz beim Vorrundenturnier des EWE-Wintercups. Es verlor zwar in der Nordenhamer Sporthalle Mitte das Finale gegen den TuS Bloherfelde mit 0:2, qualifizierte sich aber für das Endrundenturnier am Sonntag, 25. Februar, in der kleinen Oldenburger EWE-Arena.

Bei den Elsflethern herrschte großer Jubel nach dem Turnier. „Die Jungs hatten durchweg viel Spaß“, sagte Ralf Schulze, dessen Filius Lukas Teil der Mannschaft ist. Viele Zuschauer und faire Spiele hätten einen großen Anteil am gelungenen Vorrundenturnier gehabt. „Außerdem war es gut organisiert, und der 1. FC Nordenham hat sich für die tolle Ausrichtung ein Smilie verdient“, sagte Schulze.

Dabei hatten die zwölf teilnehmenden Teams zunächst Umstellungsprobleme. „In der Jugend wird ja nur noch Futsal gespielt. Da gibt es keine Bande, und die Tore sind kleiner“, erklärte Schulze. Deshalb seien am Anfang relativ wenig Tore gefallen.

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Doch die Elsflether kamen mit den ungewohnten Bedingungen bestens zurecht. Mit elf Punkten aus fünf Spielen setzten sie sich in der Gruppe A durch und qualifizierten sich ungeschlagen für das Halbfinale. Dort hatten sie mit dem TuS Petersfehn einige Probleme, setzten sich letztlich aber doch mit 2:1 nach Neunmeterschießen durch. Mit diesem Sieg stand die Qualifikation für das Endrundenturnier fest. Da tat die 0:2-Finalniederlage gegen Bloherfelde nicht mehr sonderlich weh.

Aus der Wesermarsch gingen zudem der TSV Abbehausen und der Gastgeber 1. FC Nordenham an den Start. Beide Mannschaften belegten in ihrer Vorrundengruppe den vierten Platz und verpassten das Halbfinale knapp. Zumindest ein Nordenhamer durfte sich dennoch freuen, denn Finn Diekmann wurde zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Zum besten Spieler wurde Hadi Karakira vom TuS Bloherfelde auserkoren. Er verdiente sich die Auszeichnung nicht zuletzt durch die beiden Endspieltreffer. Als drittes Team qualifizierte sich der TuS Ekern für die Endrunde in Oldenburg. Als Verlierer fuhr aber niemand nach Hause. Immerhin war niemand Geringerer als Ex-Nationalspieler David Odonkor als Turnierpate vor Ort. Er ließ keinen Foto-Wunsch offen und sorgte für zahlreiche glückliche Kinderherzen.

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