ECKFLETH Die Mannschaftsdressur ging an den Stedinger RFV „Sturmvogel“ Berne. Die Voltegiergruppe des Gastgebers erntete viel Beifall.

von lydia zauzich

Auch der zweite und dritte Turniertag des Moorriemer Reitturniers fand bei gutem Wetter statt und war der Treffpunkt vieler Pferdefreunde. Am Sonnabend gingen schon früh die Dressurreiter in zwei L-Dressuren an den Start. In der L-Dressur auf Trense siegte Nele Witte vom RV Ovelgönne vor Sandra Torhorst vom RC Nordenham. In der L-Dressur auf Kandare überzeugte Melanie Lamm vom RFC Niedervieland die Richter und siegte mit einer Wertnote von 7,5.

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Bei der schwersten Dressur des Turniers einer Dressurprüfung der Klasse M siegte Simone Kruse ebenfalls vom RFC Niedervieland. Rasant ging es bei den Springprüfungen zu, die gegen Abend stattfanden. Der Springprüfung der Klasse L kannte Gerd Wehlau vom RFV Rodenkirchen den schnellsten Weg. Dicht auf den Fersen war ihm allerdings Tina Nowak vom RRV Rastede, die knapp den Sieg verpasste. Im Punktespringen hatte sich die Risikobereitschaft von Andre Freudenberg gelohnt, der den Parcours samt dem letzten schweren Jokersprung fehlerfrei überwand und eine goldene Schleife mit nach Hause nahm.

Bevor die Teilnehmer des M-Springens an den Start gingen, gab die Voltigiergruppe des Vereins mit ihrem neuen Voltigiertrainer, dem ehemaligen Weltmeister im Einzelvoltigieren von 2002, Sven Henze, eine Vorstellung. Die Voltigiergruppe präsentierte auch ihr neues Voltigierpferd „Santiamo“, das seit dem Herbst 2006 im Besitz des Reitvereins ist. Mit viel Beifall und Jubelrufen für die Voltigierer wurde der Auftritt belohnt. Richtig spannend wurde es danach bei dem schwersten Springen des Turniers, einem M-Springen. Sechs Reiter qualifizierten sich für die Siegerrunde. Die Reiter machten es richtig spannend und lieferten knappe Ergebnisse. Jasmin Lebert vom RV Ganderkesee war der Konkurrenz zum Schluss eine Pferdenasenlänge voraus und siegte. Die Stimmung blieb gut, als die Voltigierer ihren effektvollen Lichtertanz aufführten. Hierfür ernteten sie viel Applaus und sogar „standing ovations“.

Am Schlusstag gingen viele regionale Reiter an den Start. Ein Höhepunkt war die Mannschaftsdressur die gegen Mittag stattfand. Sieben Mannschaften gingen an den Start und zeigten gute Vorstellungen. Mit Liebe zum Detail hatten sich die Mannschaften herausgeputzt, indem sie sich mit gleichen Satteldecken, Stirnbändern und Blumen ausgestattet hatten. Alle Mannschaften zeigten Ritte auf hohem Niveau und erneteten Beifall vom Publikum. Die Mannschaft des gastgebenden Vereins, vorgestellt von Karl Hermann Gillhaus verpasste nur knapp den Sieg und erreichte mit einer Wertnote von 7,6 den zweiten Platz hinter der Mannschaft Sturmvogel Berne mit der Wertnote 7,7. Die Mannschaftsführer freuten sich über die schönen Blumensträuße, die jede Mannschaft erhielt.

Auch weitere Reiter des Vereins waren auf dem Turnier erfolgreich. Lydia Zauzich erreichte den dritten Platz im A-Springen auf Zeit und den vierten Platz im L-Springen. Isabelle Feldhus erreichte mit dem Pferd „Casparinhio“ einen siebten Platz in der A Dressur und ihre Vereinskameradin Nadine Zellner erreichte mit dem Pferd „Casparinhio“ den achten Platz im Zeitspringen der Klasse A. Für Osterstimmung sorgte nicht nur das Ei, das die Springreiter nach alter Tradition für jeden fehlerfreien Ritt bekamen, sondern auch die liebevolle Dekoration mit Blumen und Osterhasen. Auch auf dem Abreiteplatz stand ein bunter Osterhase, der die meisten Besucher an Größe überragte. Auch die Ehrenpreise in Form von Decken und Rosen, die alle Sieger der Prüfungen erhielten, kamen gut an.

Im Anbindestall, in dem Sitzgelegenheiten aufgebaut waren, zeigte der Verein, dass er technisch auf dem neusten Stand ist. Mit einem Beamer wurde hier die Werbung, der Firmen an die Wand geworfen, die das Reitturnier unterstützen. „Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, die in diesem Jahr sehr großzügig waren und bei den vielen Helfern, ohne diese wäre ein Turnier in dieser Form gar nicht möglich", dankt Karl Hermann Gilhaus.

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SVB zum Topduell nach Leer

fußball Gastgeber hinkt seinen Ansprüchen zurzeit hinterher

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LEer/BRAKE/jan „Es ist zweifelsohne ein Spitzenspiel, in dem wir uns sehr gut verkaufen wollen“, freut sich Trainer Gerold Steindor auf die bereits heute Abend ab 20 Uhr beginnende Herausforderung. Denn dann muss der Fußball-Bezirksoberligist SV Brake beim VfL Germania Leer antreten. Beide trennt nur ein Rang, aber während sich der SV Brake, der nicht für die Niedersachsenliga gemeldet hat und locker an die Aufgabe herangehen kann, ist bei Leer der Aufstieg die Zielvorgabe.

Allerdings ist die immer noch unbesiegte Mannschaft von Johann Lünemann nach vier Unentschieden von dieser Vorgabe etwas abgekommen. „Noch haben wir es in der Hand bei von vier Nachholspielen gegenüber Löningen und zehn Punkten Abstand. Aber nun zählen nur noch Siege“, gibt der VfL-Coach als Losung aus und kann auf seinen kompletten und qualitativ guten Kader zurückgreifen, denn Tomasz Kurpiel und Timo Lindemann sind auch wieder dabei.

„Ich hoffe, wir erleben einen weiter verunsicherten Gegner, der den Druck spürt“, rechnet sich Gerold Steindor zumindest eine Wiederholung des Hinspielresultates (0:0) aus. Dann würde der SVB drei Spiele lang ohne Gegentor geblieben sein, muss jedoch mit Nico Petrillo (Handverletzung) einen wichtigen Mann für die Defensive ersetzen, dafür ist Normen Hartmann wieder an Bord. „Wir werden uns nicht verstecken, hoffentlich taktisch erneut diszipliniert auftreten und wollen Spaß am Spiel haben“, so Steindor.

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