Wesermarsch Frühschicht: Die in der Kreisliga V spielenden Fußballer des SV Brake II spielen schon am Sonntagmorgen. Die Partie beim SV Eintracht Oldenburg beginnt um 11 Uhr. Dagegen spielt die Spielvereinigung Berne zu bester Kaffee-und-Kuchen-Zeit: Sie empfängt am Sonntag, 15 Uhr, den VfL Stenum, während der SV Lemwerder am Sonntag, 14 Uhr, den ATSV Sebaldsbrück II erwartet.

Kreisliga V: SV Eintracht Oldenburg - SV Brake II. Die Braker haben mit dem 6:3 gegen Ofenerdiek in der vergangenen Woche ein Ausrufezeichen gesetzt. „Am Sonntag müssen wir nachlegen, sonst hat der Sieg nicht viel gebracht“, sagt Timo Meischen, der die Braker zusammen mit Tino Mathes trainiert.

Er erwartet einen bis in die Haarspitzen motivierten Gegner. „Schließlich haben wir das Hinspiel mit 6:2 gewonnen.“ Aber spiele die Mannschaft so wie gegen Ofenerdiek, werde sie punkten, sagt Meischen und kündigt den Oldenburgern ein Kampfspiel an. „Der Gegner muss schon merken, dass wir da sind.“

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Kreisliga VI: Spielvereinigung Berne - VfL Stenum. Berne fehlen acht Punkte zum rettenden Ufer – will heißen: Die Spielvereinigung muss punkten. „Dessen sind wir uns bewusst“, sagt Coach Michael Müller und fordert von seiner Mannschaft höchste Konzentration. Unnötige Platzverweise wie zuletzt in Delmenhorst und gegen Ganderkesee sind deshalb tabu.

Der Coach nimmt seine erfahrenen Spieler in die Pflicht. „Auf ihnen lastet jetzt mehr Druck. Aber wenn sie vorangehen und die anderen mitziehen, können wir Stenum ärgern“, sagt er und hofft, dass seine Elf gegen den Tabellenfünften aggressiv, kompakt und mit der nötigen Durchschlagskraft spielt.

Kreisliga Bremen: SV Lemwerder - ATSV Sebaldsbrück II. Der Tabellenführer erwartet das Schlusslicht – eigentlich müsste das eine klare Sache werden. Doch Lemwerders Trainer Norman Stamer hat ein schlechtes Gefühl, muss er doch mit einer ersatzgeschwächten Mannschaft das Kellerkind empfangen.

Außerdem habe die erste Mannschaft des ATSV spielfrei. „Die Zweite wird sich wohl ordentlich verstärken“, mutmaßt er. Deshalb ist er vorsichtig. „Wir wollen in erster Linie kein Gegentor kassieren“, sagt Stamer, wohlwissend, dass seine Elf den Vorsprung auf den Tabellenzweiten auf sechs Punkte ausbauen könnte.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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