Harmenhausen So wie für zehn weitere Mannschaften und ihre Fans war das Sommerfest der Dorfgemeinschaft Harmenhausen genau die richtige Veranstaltung für den Elsfleth-Moorriemer Spaßverein (EMSV), denn Spaß hatten dort am Sonnabend wirklich alle.

Noch ganz im Fußballfieber und bei brasilianischen Temperaturen traten fünfköpfige Teams wie die „Kicker Ladys“ aus Wüsting, die Hekelner Feuerwehr, die Harmenhauser Männertanzgruppe in neonfarbenen Röcken, die Stedinger Landjugend, die „Chemo Kloaken“, der Kegelclub „Lürssen Pudelz“ oder örtliche Thekenmannschaften dieses Mal zum „Menschkicker“ an – etwas was bei Teilnehmern wie Zuschauern gleichermaßen für allerbeste Unterhaltung sorgte. Blutige Fouls gab es an der „ganz kurzen Leine“, die nur Raum für beherzte Schritte nach rechts und links ließ, natürlich nicht. Lautstark zu bejubelnde Tore fielen dafür in den jeweils sieben Minuten Spielzeit reichlich.

Hagen Niekamp hatte die Idee zu diesem Spaß. Er hatte nicht nur die Anlage besorgt, sondern auch den Job des Schiedsrichters übernommen. Nach Qualifizierungsphase, Halbfinale und Endspiel erwies sich die Harmenhauser Thekenmannschaft, die schon seit 30 Jahren als lockere Vereinigung zum Vergnügen kickt, am treffsichersten.

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„Wir hatten hier das höchste Durchschnittsalter“, lachte „Stürmer“ Klaus Niekamp, der mit seinen Jungs von der Feuerwehr immerhin den achten Platz belegte. Leider gab es dafür weder Mettwürste noch Bier als Siegerprämie.

Statt Fußball machte es den ganz jungen Besuchern, wie dem zweijährigen Levin, viel mehr Spaß, andere nass zu spritzen. Fröhlich genoss der Knirps die Wasserspiele, die Birgit Schierenstedt im Schatten aufgebaut hatte. Dosenwerfen oder auf Spielgeräten, wie auf dem großen Trampolin zu toben, war für die Kleinen die Attraktion.

Die älteren Besucher nutzten das gesellige Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst. Gut kam die Tombola an, die schon nach kurzer Zeit ausverkauft war. Aber auch die Flohmarktstände von Ute Jochims und Frauke Brocksiek aus Brake zogen viele Blicke auf sich.

„Zum Glück war meine Befürchtung, dass sich zu wenige Mannschaften anmelden, unbegründet. Vom Wetter bis zur Stimmung war alles wirklich super“, war das Fazit der Vorsitzende Edeltraut Jüchter nach dem gelungenen Fest.

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