WESTERSTEDE /NORDENHAM Eine eher mäßige Leistung reichte dem SVN beim Tabellenzweiten TSG Westerstede II. Kristina Bolte war die herausragende Akteurin.

WESTERSTEDE/NORDENHAM/STE - Die Erste Volleyballfrauen des SV Nordenham siegte im Spitzenspiel der Landesliga beim bisherigen Tabellenzweiten TSG Westerstede II klar mit 3:0 Sätzen. Damit ist der SVN praktisch Meister und Wiederaufsteiger in die Verbandsliga. Das Team von Trainer Knut Steinhäuser benötigt aus den letzten drei Partien noch einen einzigen Satzgewinn, um nicht mehr eingeholt werden zu können.

Die Nordenhamer Frauen begannen furios: Durch das perfekte Zusammenspiel von Sabrina Ottensmeier und Kristina Bolte nahmen sie zu Beginn die TSG förmlich auseinander und führten dank verschiedener Angriffsvarianten schnell mit 12:3. Damit hatte der SVN aber auch seine beste Zeit schon hinter sich. Ein schwacher Block, eine sehr behäbige Abwehr und ein schwaches Zuspiel ließen Westerstede herankommen. Mit 25:21 schaffte der SVN gerade noch den Satzgewinn, auch dank einiger sehr gefährlicher Angaben von Mareike Diekmann.

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Der zweite Satz war ganz schwach seitens des SVN. Es herrschte zeitweise ein totales Durcheinander. Westerstede hatte sich taktisch auf die Angriffe des SVN eingestellt. Das Spiel hätte hier kippen können, wenn Westerstede mit seinen jungen Spielerinnen die Schwächen des SVN hätte ausnutzen können. Mit viel Glück gewann Nordenham Satz zwei mit 25:23.

Im dritten Satz hatte sich der SVN etwas gefangen, vor allem dank der kämpferischen Einstellung in der Abwehr von Julia Frie und Janine Bolte. Vor allem aber baute Westerstede stark ab und brachte es nun auf acht Fehlangaben, die der SVN dankend annahm. Josi Dannheim bestätigte ihre gute Form des letzten Spieltages in Papenburg und glänzte durch Einsatz, gute Angaben und einen gut gestellten Block. Dreh- und Angelpunkt des Spiel blieb die überragende Kristina Bolte, sie allein brachte den SVN auf die Siegerstraße. Gegen die immer mehr resignierende Westerstederinnen gewann der SVN mit 25:15 und nach einer Stunde das Match. Den Titel und den Aufstieg hat sich das Team mehr als verdient.

SVN: Janine Bolte, Kristina Bolte, Josi Dannheim, Mareike Diekmann, Julia Frie, Sabrina Ottensmeier, Alexandra Taylor.

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