Hekeln Mit geballter Frauenpower startet die überaus aktive Jugendfeuerwehr Hekeln ins neue Jahr. Nach der Volljährigkeit von Mirko Famulla wurde bei der Jahreshauptversammlung Lisa Bruce in das Amt der stellvertretenden Gruppenführerin und Jugendsprecherin gewählt. Gemeinsam mit Sina Kläner, die genau wie Laura Belitz erneut als Gruppenführerin und Jugendsprecherin beziehungsweise als Schriftwartin benannt wurde, sind nun alle Posten der Jugendlichen in weiblicher Hand. Dazu wird mit Danielle Preuß, die auf der Versammlung feierlich ihr Dienstversprechen abgab, noch mehr Frauenpower in die Jugendfeuerwehr Hekeln einziehen.

Während mit Mirko Famulla zunächst für ein Jahr auf Probe ein neuer Betreuer hinzu gewonnen wurde, legte Jens König nach neun Jahren sein Amt als Jugendwart der Ortswehr nieder, wird aber seinen Nachfolgern auch in den folgenden Monaten gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neuer Jugendwart ist Hagen Niekamp. Zu seinem Stellvertreter schlugen die Jugendlichen Maik Beyer vor.

Jugendfeuerwehrmitglieder des Jahres 2014 wurden mit jeweils 44 von 48 Dienstnachmittagen Mirko Famulla, Tim Wenke und Jonas Willisch. Acht Jungen und sechs Mädchen, die insgesamt 4853 Dienststunden absolvierten, gehörten am Jahresende zur Jugendwehr Hekeln, hieß es in dem Bericht, den Sina Kläner verlas. Neben theoretischen Themen wie Fahrzeugkunde, Rechte und Pflichten oder Löschwasserversorgung, wurden natürlich auch wieder emsig Löschangriffe geübt. Auch ging es im Winter regelmäßig in die Sporthalle.

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Nachdem sich der Feuerwehrnachwuchs aus Hekeln beim ersten Wettkampf des Jahres – dem Nordenhamer Schwimmturnier – noch mit einem 15. Platz in der Gesamtwertung zufrieden geben musste, waren die Jugendlichen an Land erfolgreicher.

Beim Leiterwagenrennen anlässlich des Regionalentscheids auf dem Ritzenbütteler Sand landete das Hekelner Team dann auf dem dritten Platz.

Neben aller Ernsthaftigkeit gehörte Spaß zum Dienstjahr der Jugendlichen dazu: Im Juli ging es auf eine überaus spannende Radtour mit lustigen Spielen, Bootsbesichtigung, Grillen und einem Film in der Kulturmühle zum krönenden Abschluss.

Die Dienstbeteiligung von 84 Prozent sei überdurchschnittlich. Gründe dafür seien gewiss die gute Arbeit der Betreuer sowie die Attraktivität des Programms, lobten Gemeindejugendfeuerwehrwart Carsten Windhorst und sein Stellvertreter Arndt Hollmann. Bürgermeister Franz Bittner, der genau wie Landtagsmitglied Karin Logemann und Vertreter aus dem Rat zu den Gästen zählte, dankte für die Arbeit.

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