Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer  einigen sich doch
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Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer einigen sich doch

Wahnbek /Brake Durch die 3:4-Heimniederlage gegen den SV Holthause/Biene sind die Landesliga-Fußballer des SV Brake auf einen Abstiegsrang abgerutscht. Der SVB blieb mit diesem Ergebnis auch in der vierten Begegnung in Folge ohne jeglichen Punkt. An diesem Freitagabend, 20 Uhr, tritt die Elf von Trainer Dennis Ley beim Aufsteiger Kickers Wahnbek (Stadion an der Straße Am Sportplatz) an.

Wahnbek hat als Tabellenzehnter nur zwei Zähler mehr auf dem Konto als das Team aus der Wesermarsch. Allerdings hat die Elf von Trainer Frank Claaßen zwei Spiele weniger ausgetragen. Sie schlägt sich bisher prächtig in der Landesliga. Insgesamt kassierten die Ammerländer erst drei Niederlagen. „Stünden mir meine Langzeitverletten Nicolas Hofmann, Marcel Salamo, Jakob Günther und Robert Littmann zur Verfügung, würden wir schon jetzt in der Tabelle besser platziert sein,“ zeigt sich der Kickers-Coach selbstbewusst. Mit den erfahrenen Akteuren rechnet er aber erst wieder nach der Winterpause.

Sieg gegen Esens

Wahnbek gewann am vergangenen Spieltag beim TuS Esens mit 1:0. „In der zweiten Halbzeit waren wir das bessere Team. Wir haben verdient die Zähler mitgenommen,“ resümiert Claaßen die Begegnung. Für TuS-Trainer Bruno Mönck war es das letzte Spiel für Esens: Er wurde wegen Erfolglosigkeit entlassen. Claaßen hat sich Brake beim 0:3 gegen Lingen persönlich angeschaut. Nur eines war ihm an taktischen Überlegungen im Vorfeld zu entnehmen: „Wir müssen mit der nötigen Geduld agieren.“

Als Ex-Profi kickte Claaßen mit dem Biener Trainer Andreas Helmer zusammen beim SV Meppen. Mittlerweile laufen während der Wochen die Telefondrähte heiß zwischen den beiden – Wahnbek trifft immer auf den Kontrahenten, gegen den der SV Holthausen/Biene in der Woche zuvor gespielt hat. So weiß er um die Schwächen und Stärken des SV Brake nur zu genau aus dem Spiel gegen Holthausen/Biene, in dem der SV Brake nur zu Beginn und am Ende der Begegnung zur gewohnten Form fand. Die vier Niederlagen nacheinander haben zu Blockaden in der Köpfen der Spieler geführt.

Brake drückt nicht der Schuh in der Offensive, denn mit 30 erzielten Toren haben bisher nur zwei Teams in der Liga mehr Treffer erzielt. „Unsere Fehlerquote im Defensivverhalten ist einfach zu hoch,“ sagte Ley unmittelbar nach dem 3:4 gegen Biene.

Null muss stehen

Sein verletzter Offensivakteur Christian Hillje brachte es auf den Punkt: „Bei uns muss hinten endlich mal die Null stehen.“ Süffisant fügte er hinzu: „Vielleicht sollten wir mit zehn Mann im eigenen Strafraum verteidigen.“

Noch ist unklar, wer in Wahnbek für den SVB das Tor hüten wird. Patrick Lahrmann und Marvin Wieting sind verletzt und werden wohl nicht spielen können. Paul Hentschel, der schon einmal ausgeholfen hat, wäre ein Kandidat. Allerdings fehlt ihm Wettkampfpraxis. Zurück in den Braker Kader kehrt Sebastian Brehmer, da er aus dem Urlaub zurück ist. Im Bezirkspokal trafen die Teams in dieser Serie in Brake schon einmal aufeinander. Wahnbek setzte sich dabei im Elfmeterschießen durch.

Gespielt wird in Wahnbek auf Naturrasen. Claaßen sieht die Teams auf Augenhöhe: „Beide können guten Fußball spielen, aber die Verletztenliste ist hüben wie drüben lang. Leider verfügen wir und Brake nicht über die finanziellen Mittel für eine starke Ersatzbank.“

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