Lemwerder Trainer Karl Spieler lässt keine Zweifel übrig: „Die Läuferinnen und Läufer der SG akquinet Lemwerder schicken die Laufschuhe noch nicht in den Winterschlaf.“ Das gilt vor allem für Topläuferin Anita Cordes: Sie absolvierte den virtuellen Curaçao-Marathon mit einer klasse Leistung. Sie benötigte für den 42,195 Kilometer langen Sololauf vor der eigenen Haustür 3:23:50 Stunden.

Radbegleitung

Gunda und Uwe Hinz sowie Anitas Ehemann Holger Cordes übernahmen ab Kilometer 14 mit „gebührendem Abstand“ (Spieler) abwechselnd die Radbegleitung. „Uwe und Gunda hatten die Strecke im Vorfeld ausgearbeitet und die Streckenverpflegung hervorragend durchgeführt“, sagte Spieler.

Tempo wird gehalten

„Dank der Begleitung konnte Anita das Tempo von 4:50 Minuten pro Kilometer leicht halten“, sagte der Coach der SGL. Lediglich ein Kilometer des Rennens sei nicht wie geplant verlaufen.

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Anita Cordes zog ein positives Fazit. „Alle Kilometer sind gefühlt wie im Flug ohne nennenswerte Probleme verlaufen“, sagte sie. Für sie hatte der Lauf eine besondere persönliche Note. „Ich wurde durch den Lauf vom Verlust meines Hundes abgelenkt, da ich mich voll auf den Marathon konzentriert hatte.“

Sie bezeichnete den Ersatzmarathon als durchweg gelungen. „Das war war ein schöner erster Advent mit fluffigen Beinchen und ringsum bester Organisation“, sagte die Läuferin. „Nur der Gedanke, dass wir derzeit eigentlich in Badesachen bei 30 Grad regenerieren wollten, statt im dicken Pullover vorm Kamin zu sitzen, sorgt für ein bisschen Fernweh.“

Pharaonenlauf

Bevor sie Anita Cordes auf dem Rad begleitet hatte, hatte Gunda Hinz den virtuellen „Pharaonenlauf“ über zehn Kilometer in 74:52 Minuten zurückgelegt. Uwe Hinz benötigte für diese Strecke 57:37 Minuten. Holger Cordes lief die zehn Kilometer im Zuge des Curaçao-Marathons in 57:30Minuten.

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