Wesermarsch Sie können es doch noch: Die Kreuzmoorer Landesliga-Boßler haben am Wochenende ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Sie gewannen in Cleverns mit 6:1. Damit reichten sie die Rote Laterne an Cleverns (0:8) weiter und nehmen mit 2:6 Zählern Platz sieben ein. Der nächste Spieltag steigt am 9. November. Am nächsten Sonntag kämpfen die Mannschaften im Landespokal.

Männer: Landesliga, Schweewarden - Spohle 5:9. Die Gastgeber hatten auf ihre Heimstärke gesetzt. Die beiden Erstgruppen holten zwar Erfolge – aber es reichte nicht. Das lag vor allem an der zweiten Gummi, die mit 54 Würfen (-7,119) eine deftige Niederlage bezog. Die Niederlage der zweiten Holz hielt sich mit 50 Würfen (-1,047) noch in Grenzen.

Die erste Holz gewann drei Schoet und 137 Meter mit 52 Würfen, die erste Gummi mit einem Schoet und 18 Metern bei 50 Würfen. Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese: „Die zweite Gummi der Spohler hat mit nur 46 Würfen ihr Ding gemacht.“ Bei der Wende lagen die erste Holz, die zweite Holz und die erste Gummi noch gleichauf. Die zweite Gummi lag schon mit vier Würfen zurück.

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Cleverns - Kreuzmoor 1:6. Die erfolgsverwöhnten Gäste standen beim punktlosen Aufsteiger mächtig unter Druck. Aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung holten sie die ersten Pluspunkte. Die ersten drei Gruppen benötigten allesamt 47 Würfe. Die erste Holz gewann zwei Schoet und 74 Meter, die zweite Holz einen Schoet und 74 Meter. Die erste Gummi musste einen Schoet und 89 Meter abgeben.

Noch besser machte es die zweite Gummi mit 45 Würfen: Damit gewann sie zwei Schoet und 80 Meter. Mannschaftsführer Stefan Logemann war zufrieden. „Wir hatten erstmals alle Mann an Bord.“

Grabstede - Westerscheps 10:3. Dank des ungefährdeten Erfolgs besetzt der Ex-Meister (7:1 Punkte) weiterhin den Platz an der Sonne. Die Friesländer holten den Sieg mit der zweiten Holz (6) und der ersten Gummi (4) heraus. Die Ammerländer (4:4) sind Vierter.

Halsbek - Bredehorn 7:3. Die Ammerländer nutzten den Heimvorteil. Nur die zweite Gummi gab drei Schoet ab. Die Halsbeker (6:2) verbesserten sich auf den FKV-Finalrundenrang drei.

Verbandsliga: Reitland - Stapel 14:0. Die Gastgeber überzeugten mit ihrer gewohnten Heimstärke. Bestens aufgelegt war die erste Holz die mit nur 49 Würfen einen Vorsprung von zwei Schoet und 51 Metern herausholte.

Die zweite Holz trug mit 52 Würfen einen Schoet und 54 Meter zum Erfolg bei. Deutlichere Siege feierten die Gummi-Gruppen: Die erste Gummi gewann mit 51 Würfen (5,149), die zweite Gummi mit 53 Würfen (4,108). Mannschaftsführer Rainer Müller war begeistert. „Es lief alles rund.“

Mentzhausen - Torsholt 5:9. Zwischen diesen beiden Teams geht es immer eng zu. Die Gastgeber legten mit der ersten Holz (51 Würfe, 2,141) und mit der zweiten Holz (53 Würfe, 2,064) vor. In den Gummigruppen machte sich das Fehlen von zwei Stammkräften bemerkbar. Die erste Gummi, benötigte 56 Würfe. Sie verlor vier Schoet und 141 Meter. Die zweite Gummi hatte mit 55 Würfen (-4,132) das Nachsehen. Mannschaftsführer Ludger Ruch sprach Klartext. „Beide Holzgruppen waren gut aufgelegt, leider konnten die Gummigruppen nicht an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen.“

Schweinebrück - Altjührden/Obenstrohe 10:0. Mit einem ungefährdeten Erfolg verteidigte Schweinebrück (8:0) die Tabellenführung. Altjührden/Obenstrohe (2:6) ist Sechster.

Förrien/Minsen - Ruttel 6:7. Ein Vorsprung von 87 Metern reichte dem Aufsteiger Ruttel (4:4) zum Sieg. Das Team von der Nordseeküste (0:8) behält die Rote Laterne.

Bezirksliga: Moorriem - Leuchtenburg 6:1. Die Hausherren beschmutzten die Weiße Weste der Ammerländer. Zwar gab die erste Holz noch 126 Meter ab. Den Sieg holten aber die zweite Holz (2,041) und die erste Gummi (4,023) heraus. Die Niederlage der zweiten Gummi (-1,010) hatte keine negativen Auswirkungen. Damit ist es an der Tabellenspitze eng geworden.

Bezirksklasse: Ebenso wie die Bezirksliga ist die Staffel ausgeglichen. Der bisherige Tabellenführer Langendamm/Dangastermoor bezog eine überraschende 0:14-Heimpleite gegen den Aufsteiger Halsbek II.

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