Wesermarsch Die in der Frauen-Kreisliga spielende zweite Boßelmannschaft aus Reitland fordert im Halbfinale des Landespokals den Landesligisten Kreuzmoor heraus. Sie hatte sich im Viertelfinale mit 4:0 gegen Esenshamm durchgesetzt. Das zweite Halbfinale bestreiten Grünenkamp und Schweinebrück.

Im Halbfinale der Männer trifft Moorriems Bezirksliga-Mannschaft auf den Landesligisten Halsbek. Moorriem hatte die Bezirksklassenmannschaft Zetel/Osterende mit 4:0 bezwungen. Im zweiten Halbfinale gastiert Landesligist Kreuzmoor beim Ligarivalen Grabstede. Titelverteidiger Kreuzmoor hatte in Haarenstroth 3:0 gewonnen. Die Halbfinalspiele müssen bis zum 15. März ausgetragen werden. Die Finalspiele steigen am Sonntag, 29. März.

Frauen Moorriem (1. KK AMM/WAT) - Grünenkamp (2. KL AMM/WAT) 0:5. Im Achtelfinale hatte das neuformierte Grünenkamper Team mit einem neuen Streckenrekord die drei Staffeln höher agierenden Mentzhauserinnen rausgeworfen. Diese Bestleistung unterboten die Friesländerinnen in dieser Partie noch um einen Wurf. Die Grünenkamperinnen um die amtierende FKV-Vizemeisterin Anja Küpker spielen einen Klasse höher als Moorriem und boten eine starke Mannschaftsleistung. Sie gewannen mit fünf Schoet und zehn Metern.

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Bredehorn (KL Nord/West) - Schweinebrück (Landesliga) 0:4. Der Kreisligist hielt auf der Hintour mit der Gummikugel mit und lag zur Wende mit nur einem Wurf zurück. Am Ende setzte sich der Titelverteidiger Schweinebrück mit vier Schoet und 83 Metern durch.

Reitland II (KL Süd/Ost) – Esenshamm (KL S/O) 4:0. Ins Viertelfinale waren die Reitlander mit einem hauchdünnen Vorsprung (45 Meter) im Duell mit Moorwarfen eingezogen. Ligarivale Esenshamm hatte den Bezirksligisten Steinhausen rausgeworden. Die Reitlander Reserve hatte zwar das Auswärtspunktspiel in Esenshamm verloren, setzte sich aber im Pokal durch. Der Vorsprung betrug vier Schoet und 50 Meter.

Haarenstroth (LL) – Kreuzmoor (LL) 0:3 Der Aufsteiger Haarenstroth hatte im Achtelfinale den Landesligisten Sandelermöns rausgeworfen. Die Gäste waren über den Kreisligisten Holtange ins Viertelfinale gelangt.

Von Beginn an lagen die Kreuzmoorer vorne. Sie brachten drei Schoet und 67 Meter über die Ziellinie. Die Gäste waren die Aufgabe mit Dagmar Töllner-Boltes, Daniela Bischoff, Sandra Gerken und Sandra von Häfen angegangen. Auf der Rücktour kamen Anika Carstens und Simke Wiemer für Dagmar Töllner-Boltes und Daniela Bischoff zum Einsatz.

Männer: Garms (Bezirksklasse) - Grabstede (LL) 0:4. Im Achtelfinale hatte der Bezirksklassenvertreter gegen den Landesligisten Bredehorn für eine Überraschung gesorgt. Gegen den Ex-Meister fehlte Garms die nötige Energie. Die Holz verlor zwei Schoet und 43 Meter, die Gummi zwei Schoet und 132 Meter.

Kreuzmoor (LL) - Schweewarden (LL) 3:0. Mit der Holz hatten die Gastgeber den Wettkampf im Griff. Sie führten zur Wende schon mit zwei Würfen. Mit letztlich 53 Würfen holten sie drei Schoet und 100 Meter heraus. Spannender war das Duell der Gummigruppen. Es ging hin und her. Mit 50 Würfen brachten die Hausherren noch 37 Meter über die Ziellinie.

Die Schweewarder traten in der Holz mit Karsten Bruns, Bjarne Frerichs, Björn Helmerichs, Nils Otersberg und Ersatzwerfer Dennis Lampe an. In der Gummi boten sie Tobias Göttler, Sascha Freese, Andre Bruns und Olaf Czeranowicz auf.

Zetel/Osterende (BK) - Moorriem (BL) 0:4. Die Partie war zwar bis zur Wende noch offen. Doch letztlich siegten die klassenhöheren Gäste souverän. Moorriems Holz gewann drei Schoet und 15 Meter, die Gummi siegte immerhin mit einem Schoet und 73 Metern.

Mentzhausen (VL) - Halsbek (LL) 2:7. Fast das komplette Punktspielteam der Hausherren war anwesend, um die Wurfleistungen des Favoriten zu beobachten. Toll aufgelegt war die Holz der Gastgeber. Sie holte mit 46 Würfen ein Plus von zwei Würfen heraus. Mit einer durchschnittlichen Leistung (52 Würfe) konnte die Gummi gegen stark aufwerfende Halsbeker nicht mithalten.

Die Ammerländer gewannen mit sieben Würfen. Der Mentzhauser Mannschaftsführer Ludger Ruch war dennoch zufrieden. „Wir haben uns gegen stark aufwerfende Halsbeker gut verkauft. Sie haben weniger Fehler gemacht und verdient gewonnen.“

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