Wesermarsch Die Landesliga-Boßler Kreuzmoors haben am Sonntag ihre schlechteste Saisonleistung gezeigt. Sie verloren auswärts gegen Grabstede mit 1:16.

Derweil sind viele Partien des zehnten Spieltags wegen der schlechten Straßenverhältnisse ausgefallen. Viele der ungestreuten Nebenstrecken waren mit festgefahrenem Schnee bedeckt. Die ausgefallenen Partien sollen am Sonntag, 1. Februar, nachgeholt werden.

Männer, Landesliga: Grabstede - Kreuzmoor 16:1. Die Gäste mussten drei Stammkräfte ersetzen. Aber gegen Ende der Hintour bekleckerten sich beide Teams nicht gerade mit Ruhm. Die Kreuzmoorer Holzgruppen hatten nichts zu melden. Die erste Holz verlor mit 60 Würfen gleich sieben Schoet und 137 Meter, die zweite Holz mit 60 Würfen sechs Schoet und 64 Meter. Auch die erste Gummi blieb mit 59 Würfen unter ihren Möglichkeiten. Letztlich gewann sie noch mit einem Schoet und 56 Metern. Dagegen verlor die zweite Gummi mit 60 Würfen zwei Schoet und 92 Metern. Mannschaftsführer Stefan Logemann brachte es auf den Punkt: „Die Durchgangszahlen waren unterirdisch.“ Die Kreuzmoorer können in dieser Saison ab sofort frei aufwerfen. Nach oben und unten geht nichts mehr. Mit 9:11 Punkten sind sie Fünfter.

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Cleverns - Spohle 1:2 Remis. Der Titelverteidiger schwächelt. Beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger ließ Spohle einen Punkt liegen. Den Gästen fehlten sieben Meter zum Sieg. Spohle belegt Platz drei, der zur Teilnahme an der FKV-Finalrunde berechtigt. Weil der Vorletzte Cleverns punktete, hat sich die Situation für die Schweewarder (2:16 Punkte) verschärft. Sie haben drei Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

Halsbek - Westerscheps 4:1. Derbysieg für den Titelanwärter: Halsbek (18:2) führt die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung vor Grabstede an. Die Schepser haben ein ausgeglichenes Punktekonto.

Schweewarden - Bredehorn. Die Partie wird am 15. Februar nachgeholt.

Verbandsliga: Reitland - Torsholt 10:0. Alle Gruppen trugen zum Reitlander Sieg bei. Allerdings kam die erste Holz nicht so richtig in Fahrt. Sie holte mit 56 Würfen zwei Schoet und 22 Meter heraus. Meisterlich warf die zweite Holz. Sie benötigte 50 Würfe und holte gegen einen starken Gegner einen Schoet und 92 Meter heraus. Die erste Gummi benötigte 54 Würfe für vier Schoet und 44 Meter.

Die zweite Gummi holte mit ebenfalls 54 Würfen zwei Schoet und 62 Meter heraus. Reitlands Mannschaftssprecher Rainer Müller war zufrieden – besonders mit der zweiten Holz. „Sie hat voll überzeugt. Die Reitlander (17:3) führen die Tabellen mit drei Zählern Vorsprung an.

Mentzhausen - Altjührden/Obenstrohe 11:6. Gegen den Abstiegsaspiranten taten sich die Hausherren schwer. Das lag an den beiden ersten Gruppen: Die erste Holz verlor mit einem Schoet und drei Metern, die erste Gummi mit fünf Schoet und zwei Metern. Den Erfolg machten die zweite Holz mit sieben Schoet und 70 Metern und die zweite Gummi mit vier Schoet und 32 Metern klar. Damit beseitigten die Mentzhauser die letzten Zweifel am Klassenerhalt.

Förrien/Minsen - Stapel 3:4. Dem Vorletzten (6:14) fehlten 116 Meter zum Punktgewinn.

Bezirksliga: Moorriem - Hollwege 6:5 Remis. Am Ende hatte Moorriem einen Vorsprung von 65 Metern – es reichte nur zu einer Punkteteilung. Die Gastgeber holten mit der ersten Holz drei Schoet und 108 Meter und mit der zweiten Holz zwei Schoet und 86 Meter heraus. Doch die erste Gummi verlor mit zwei Schoet und 87 Metern, die zweite Gummi mit drei Schoet und 39 Metern. Moorriem ist mit 11:9 Punkten Vierter. Neustadtgödens führt die Tabelle unangefochten an (16:2).

Grabstede II - Leuchtenburg 0:9. Mit diesem Auswärtserfolg festigten die Ammerländer (13:7) Rang zwei.

Bezirksklasse: Der Titelkampf ist weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Zetel/Osterende (15:5) und Halsbek II (14:6). Beide Teams gewannen ihre Spiele, wobei der Tabellenführer sich mit einem Vorsprung von 14 Metern durchsetzte. Der Abstiegskampf ist spannend. Alle Teams ab Platz vier sind gefährdet. Letzter ist Sandelermöns (5:15). Den zweiten Abstiegsplatz belegt Langendamm/Dangastermoor (8:12).

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