Ovelgönne Das lange Turnierwochenende begann eigentlich bereits am Donnerstagabend. Da fingen zahlreiche Helfer des Vereins mit den Vorbereitungen an, damit während des Turniers mit über 800 Nennungen alles reibungslos abläuft.

Da die Wettbewerbe bis in den späten Abend hinein gestartet wurden, musste auch zusätzliche Beleuchtung angebracht werden. Mit Abstand die meisten Nennungen waren am Sonnabend gemeldet. Er war auch der längste Turniertag. Bereits morgens um 7 Uhr begannen die Dressurprüfung der Klasse A mit mehr als 100 Nennungen.

Nachdem es in der Nacht zu Sonnabend stark geregnet hatte, mussten die Dressurplätze besonders sorgfältig vorbereitet werden.

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Am frühen Nachmittag standen dann verschiedene Springprüfungen auf dem Zeitplan. Damit begann der Stress für Parcours-Chef Klaus Verbag, der mit seinem 15-köpfigen Team vom Reiterverein zunächst den Springparcours aufbauen und zwischen den Prüfungen immer wieder binnen kürzester Zeit umbauen musste. Zwischendurch wurde der Reitplatz immer wieder mit Hilfe eines Treckers geglättet, um für jeden Sportler beste Bedingungen zu bieten.

Auch für viele Teilnehmer des Turnieres waren es lange Tage in Ovelgönne. So auch für Leonie Kleber vom RSV Schierbrok. Sie war, wie viele andere junge Teilnehmer, mit den Eltern oder gleich der ganzen Familie angereist. Für alle hieß es früh aufstehen, damit Ross und Reiter pünktlich zu den Dressurprüfungen kamen. Auch die Vorbereitung nahm einige Zeit in Anspruch. Pferde und Ponys mussten gesattelt und gestriegelt werden. Dann folgte ein Warmlaufen in der Reithalle, bis schließlich die eigene Startnummer zum Wettkampf aufgerufen wurde.

Die meisten Reiter gingen auch am Nachmittag bei Springprüfungen an den Start. So war es für Mensch und Tier ein langer Tag. In der Zeit waren nicht nur die Pferde bestens versorgt, für alle Teilnehmer und Gäste hatte der Reiterverein groß aufgefahren. Besonders beliebt war das große Zelt direkt am Wettkampfplatz. Hier konnten die Zuschauer mit Kaffee und einem Stück Kuchen oder frischen Crepes direkt auf die Wettbewerbe schauen.

Denn trotz Sonnenschein und gutem Essen: Die sportlichen Leistungen waren ohnehin das wichtigste Thema während des Turniers.

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