Berne Wenn bei ungemütlichstem Schmuddelwetter eine Trainerstunde in eine großzügige, mit 25 Hindernissen ausgestattete Doppelreithalle lockt, die auf drei Parcours unterschiedlichsten Leistungsniveaus die passende Herausforderung bietet, dann werden dafür auch bis zu 200 Kilometer Anfahrt in Kauf genommen. Aus Schwanewede, Hannover oder Ostfriesland kamen die Teilnehmer, die alle dank des gut organisierten Trainingsplans jeweils in Fünfergruppen pünktlich an den Start gehen konnten.

Schnell ausgebucht waren beim Hallengelände des RuF Sturmvogel alle Termine, freute sich Mairin Buch. Sie gehörte nicht nur zu den Organisatorinnen, sondern an den drei Tagen abwechselnd mit ihrem Vereinskollegen Claas Jüchter und Ann-Kathrin Hoffmann vom RV Grüppenbühren auch zu den Trainern der rund 180 Teilnehmer.

Tomke und Ineke Schulte vom RV Bunde waren „Wiederholungstäterinnen“. Mit der ganzen Mannschaft reisten die Schwestern zusammen mit fünf Pferden und Trainer, der sich das Trainingsangebot für seine künftige Arbeit anguckte, an. „Es sind wirklich schöne Sprünge dabei. Außerdem gefällt mir sehr gut, wie die Trainer hier auf die einzelnen Reiter eingehen“, lobte Tomke Schulte.

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So eine weite Anreise musste Kristin Labuda aus Neuenlande nicht zurücklegen. Seit vielen Jahren reitet das Vereinsmitglied schon und hat auch aktiv beim Auf- und Abbau mitgeholfen. Den Vielseitigkeitsritt unter Anleitung von Ann-Kathrin Hoffmann genossen sie und ihr Pferd „Carry“ sehr.

„Autofahren kann Kristin mit 19 Jahren mittlerweile alleine. Trotzdem ist bei uns fast die ganze Familie bis zu den Großeltern in den Reitsport mit eingebunden“, schmunzelte Mutter Birgit Labuda, die mit ihren Eltern Kristin bei ihrem Ritt beobachtete. Auch ihr jüngerer Sohn reitet gerne und war begeisterter Ponyspieler. „Es war immer wieder beeindruckend, wie sich die Laune nach einer Reitstunde besserte. Gut gelaunt und ausgeglichen kamen die Kinder immer von diesem Sport heim“, so ihre Erfahrung.

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