STADLAND „Rückwärts­gatter“ und „Kronkorkenslalompusten“ – mit solchen Aufgaben vergnügten sich die Teilnehmer am Sonnabend bei der Jux-Rallye des Motorsportclubs Rodenkirchen. 23 Teams nahmen an dem Spaß-Wettkampf teil und bewiesen nicht nur Humor sondern auch Fantasie und Orientierungssinn. In diesem Jahr fand auch ein Mannschaftswettbewerb statt, zu dem sich je drei oder vier Fahrzeuge zusammenschließen konnten.

65 Kilometer lange Tour

Los ging es in Sürwürden, wo die Fahrzeuge nacheinander auf eine rund 65 Kilometer lange Tour starteten. Der erste Streckenposten befand sich in Schwei. Die erste Aufgabe erwies sich als ziemlich knifflig. Es mussten Tischtennisbälle, die auf Bierflaschen lagen, in ein Glas gepustet werden.

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Auch bei der zweiten Station in Rönnelmoor war Geschicklichkeit gefragt. In einer zylindrischen Vase, die mit Wasser gefüllt war, befand sich ein Glas, in das die Teilnehmer Fünf-Cent-Stücke werfen mussten. Bevor es zum dritten Posten nach Neustadt ging, konnten die Teilnehmer bei einer Tasse Kaffee neue Kraft schöpfen. In Rönnelmoor mussten die Teilnehmer Fragen zu Logos aus der Werbung beantworten.

Schwieriger ging es in Strückhausen weiter. Im Slalom mussten die Teilnehmer Kronkorken eine bestimmte Strecke entlang pusten, was natürlich auch den einen oder anderen Lacher mit sich brachte. An der Grundschule in Ovelgönne wartete dann der nächste Streckenposten. Während einem Teilnehmer nun vier Becher an Arme und Beine geschnallt wurden, stellte sich sein Partner etwas entfernt auf und warf Tischtennisbälle, die mit den Bechern aufgefangen werden sollten. Eine gute Koordination war hier gefragt, doch nur wenige schafften es, die Aufgabe fehlerfrei zu bestehen. Viele Bälle prallten ab oder flogen vorbei. Zum Schluss ging es dann noch nach Golzwarden, wo die Fahrer ihre Autos rückwärts vor ein Gatter fahren mussten.

Nachdem alle Teams wieder in Sürwürden eingetrudelt waren, übernahmen der Fahrtleiter Artem Wilhelm und der Sportleiter Jürgen Rodewald die Siegerehrung. Den ersten Platz belegten Oktawian Jezierski und Benjamin Peeck vor Katja Vengust und ihrer Schwester Tanja. Auf den dritten Platz schafften es Christoph Warnick und Nina Müller.

LED-Taschenlampen

Den Mannschaftswettbewerb gewann die Mannschaft „Leider geil“. Da in diesem Jahr auf Pokale verzichtet wurde, erhielten die Teilnehmer LED-Taschenlampen und Pakete mit Produkten aus der Region, zum Beispiel Käse.

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